Pendler warten auf dauerhafte Verbesserungen an der S 4
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Landkreis - In seiner  Sitzung vom 10. März hat sich der Verkehrsausschuss des Bayerischen Landtags erneut mit den Thema S4 auseinandergesetzt. Anstoß der Debatte war in diesem Fall der Wegfall des Angebots der Regionalzüge in den Stoßzeiten in der Früh und am späten Nachmittag, der von der Deutschen Bahn in einer Nacht und Nebelaktion vollzogen wurde. Die Fraktionen des bayerischen Landtags haben sich für eine Wiedereinführung der Anbindung der Linie der S4 an die Regionalzughalte eingesetzt und einen Antrag gestellt. Der lokale Abgeordnete Dr. Herbert Kränzlein (SPD) sagte dazu: „Es kann nicht sein, dass wichtige und stark genutzte Pendlerzüge einfach entfallen, vor allem ohne vorherige Ankündigung. Gerade auf einer Strecke die immer noch auf den Ausbau und damit eine dauerhafte Verbesserungen für die Pendlerinnen und Pendler wartet.“
Die Abgeordneten des Ausschusses haben sich deshalb einstimmig drauf geeinigt, das zuständige Innenministerium mit einem Bericht innerhalb von zwei Monaten zu beauftragen, wie die Situation in Fürstenfeldbruck auf Linie der S4 verbessert werden kann, dabei soll insbesondere auch die Möglichkeiten geprüft werden, in Puchheim einen Ersatzhalt für die Regionalzüge einzurichten und das Gleis eins in Fürstenfeldbruck so auszubauen, dass die neuen Regionalzüge dort halten könnten. „ Es ist nun am Innenministerium schnell Ergebnisse der Untersuchung vorzulegen, um so womöglich noch zum nächsten Fahrplanwechsel eine Lösung zu finden. Ich hoffe, dass in diesem Fall keine Verzögerungen, wie man es sonst bei der S4 seitens der Staatsregierung gewohnt ist, auftreten“, bekundete der Abgeordnete Herbert Kränzlein.
Alle Fraktionen waren sich einig, dass der Wegfall der Regionalzüge so nicht hingenommen werden kann und nun ein Weg mit dem Landkreis und der DB gefunden werden muss, um für die Pendlerinnen und Pendler wieder ein besseres Angebot zu erzielen. 
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