Es breitet sich explosionsartig aus, überwuchert alles und verdrängt die heimische Vegetation.
Petra Ganseder
Landkreis Starnberg - Gartenbesitzer kennen es und auch bei einer Fahrt übers Land ist es zur Zeit nicht zu übersehen: Das bis zu 2,50 Meter hoch wachsende Indische Springkraut. Eigentlich ist es ja ganz schön anzusehen, mit seinen rosa bis weiß blühende Blüten. Aber der exotische Neubürger, der zu den Neophyten zählt, hat eine äußerst schlechte Angewohnheit. Er breitet sich explosionsartig aus, überwuchert alles und verdrängt die heimische Vegetation. Die Untere Naturschutzbehörde im Landratsamt Starnberg rät daher dringend, die Pflanzen auszureißen, bevor die Samenkapseln aufplatzen. Wichtig ist, mit der Bekämpfung nicht zu warten, bis die Samenkapseln reif sind, sondern jetzt zur Tat zu schreiten. Bei kleinen Beständen im eigenen Garten, reicht es, die Pflanzen auszureißen und in der Biotonne zu entsorgen. Größere Bestände sollten gemäht werden und das Schnittgut zum Wertstoffhof gebracht werden. Weitere Informationen unter www.lk-starnberg.de oder unter 08151 148418.
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