Die Spieler der Munich Cowboys, die in der ersten Bundesliga um den Titel kämpfen, zeigten den Schülerinnen und Schülern des Gröbenzeller Gymnasiums Wurftechniken und standen für Fragen bereit.
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Gröbenzell - Wie wirft man einen Football? Wie stellt man sich zu einer einfachen Pyramide auf? Dies konnten Schülerinnen und Schüler des Gymnasiums Gröbenzell lernen. Das bekannte Football-Team der Munich Cowboys, das in der ersten Bundesliga spielt, besuchte im Rahmen der Projekttage Schülerinnen und Schüler der siebten Klassen.  n einer Interviewrunde stellten die Schüler auf Englisch viele Fragen, wobei ihr Interesse den Trainingszeiten und Verletzungen der Spieler und Cheerleaderinnen genauso galt wie der liebsten Freizeitbeschäftigung. Im anschließenden praktischen Teil konnten die Schüler auf dem Sportplatz selber die Wurftechnik eines Footballs üben und wurden dabei von den Spielern der Munich Cowboys verbessert und angefeuert, die selber in ihrer Kindheit oder Jugend angefangen haben, in dieser Sportart zu trainieren. Eine andere Schülergruppe probierte Tänze und kleinere Stunts unter der Anleitung der Cheerleaderinnen. Football, dieser uramerikanische Sport, wird auch bei uns immer beliebter. Die Zahl der Jugendlichen in den verschiedenen Altersklassen der Munich Cowboys nimmt zu. Ein Grund hierfür könnte sein, dass jeder mitspielen kann, weil durch die verschiedenen Positionen im Spiel für jeden etwas dabei ist: Die Großen, Starken finden ebenso ihren Platz auf dem Feld wie die Kleineren, etwas Zurückhaltenden. Das gilt auch für das Cheerleaden, denn dieses ist mehr als gute Laune zu verbreiten: Turnen, Tanzen und Akrobatik bilden ein Gesamtpaket, und für jede Disziplin braucht es die richtigen Teammitglieder. Überhaupt spielt der Teamgedanke eine enorm wichtige Rolle bei den Munich Cowboys, die Idee, eine große Familie zu sein, die jeden integrieren kann. Die Schüler des Gymnasiums Gröbenzell waren von der Sportart und den Munich Cowboys begeistert. Vielleicht beginnt ja nach diesem Event tatsächlich der eine oder andere, Football zu trainieren, wie der stellvertretende Schulleiter Boris Hackl in seiner Begrüßung vermutete. Er begrüßte es sehr, dass die Schüler auf diese anschauliche Weise einen wichtigen Teil der amerikanischen Kultur erleben konnten
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