Seit dieser Woche ist er im Einsatz: der neue Rettungswagen  Johannes Gröbenzell 71.1 vom Typ Bayern der Malteser Wache in Gröbenzell. Nach fünf Jahren Dienst und mehr als 100.000 Rettungseinsätzen musste der Malteser Rettungswagen jetzt turnusgemäß ersetzt werden.
Wachleiter Michael Bärschneider hat den neuen Rettungswagen startklar gemacht.
Julia Krill/Malteser

Gröbenzell -  Seit dieser Woche ist er im Einsatz: der neue Rettungswagen  Johannes Gröbenzell 71.1 vom Typ Bayern der Malteser Wache in Gröbenzell. Nach fünf Jahren Dienst und mehr als 100.000 Rettungseinsätzen musste der Malteser Rettungswagen jetzt turnusgemäß ersetzt werden. „Die Anschaffung war dringend nötig, weil wir den Vorgänger gemäß der vorgeschriebenen maximalen Laufleistung mit 310.000 Kilometern aus dem Betrieb nehmen mussten“, sagt Michal Bärschneider, Notfallsanitäter und Wachleiter der Malteser Rettungswache Gröbenzell.  

Das neue Fahrzeug vom Typ Mercedes Sprinter ist nach DIN EN 1789 ausgestattet und verfügt über alle für den Notfalleinsatz relevanten medizinischen Geräte und Medikamente. Doch um den neuen Rettungswagen für den Einsatz vorzubereiten, war viel Vorarbeit nötig. „Wir haben das gesamte medizinische Equipment aus dem Vorgängerfahrzeug in den neuen RTW eingebaut“, erzählt Bärschneider. Nicht nur alle medizinischen Geräte wie EKG, Beatmungsgerät, Absaugvorrichtungen und alle Notfallmedikamente sind jetzt im neuen RTW einsatzbereit, auch die komplette technische Ausrüstung, wie Funk und Datenbox zur Datenübertragung und Telemetrie stehen den Malteser Mitarbeitern pünktlich zu Dienstbeginn im neuen Rettungswagen auf ihren Einsätzen im Raum Fürstenfeldbruck und den angrenzenden Landkreisen zur Verfügung. Um mit einem Gesamtgewicht von 4,5 Tonnen schnell am Unfallort eintreffen zu können, sorgt ein starker 6 Zylinder Turbodiesel für den nötigen Antrieb. Auch ist der neue Rettungswagen mit seiner rundum neonfarbenen Beklebung jetzt deutlich auffälliger und so für Verkehrsteilnehmer besser sichtbar und schneller wahrzunehmen.

 

Kategorie

Das könnte Sie auch interessieren

Fürstenfeldbruck – Ein Stück Badegeschichte muss aus Sicherheitsgründen entfernt werden. Die Wasserrutsche der AmperOase wird nächste Woche, vom 20. bis 24. April, abgebaut und abtransportiert. Für die Dauer der Arbeiten bleibt der Durchgang zwischen dem Besucherparkplatz und Badeingang gesperrt.

Gilching – „Generell befindet sich der Einzelhandel im Umbruch“, erklärt Manfred Herz, Inhaber des Hobbyland/Baumarktes am Starnberger Weg in Gilching. Sorge bei vielen Einzelhändlern bereite allgemein der rasant wachsenden Online-Handel, durch den sich das Kundenverhalten massiv verändert habe. Herz: „Besonders auffallend ist dies im Nonfood-Bereich zu beobachten.

Geisenbrunn – Wann und wo genau einen der Pfeil des Amors trifft, lässt sich schwerlich vorhersagen. Dass dies aber in relativ hohem Alter passiert, ist ein Glücksfall, mit dem der 80-jährige Xaver Laußer aus dem Gilchinger Ortsteil Geisenbrunn nicht mehr gerechnet hat. Doch da begegnete ihm unverhofft und fern der Heimat seine Maria.

Landkreis – Einen Monat nach Ausbruch der Geflügelpest in einem Betrieb in Wiedenzhausen (Landkreis Dachau) können sämtliche Sperrmaßnahmen aufgehoben werden.

Gilching – Wer den Gilchinger Gemeinderat besucht, kennt ihre Stimme: Klar, eindringlich und voller Leidenschaft hält Gabriele Taubenhuber im Rahmen der Bürgersprechstunde immer wieder Plädoyers zum Schutz der Natur.

Puchheim – Anfang Februar traf sich das ehrenamtliche Fahrerteam der Puchheimer Rikscha zum ersten Teamtreffen des Jahres, um gemeinsam die kommende Saison zu planen.

Fürstenfeldbruck – Seit 1. April ist es amtlich: Die B2 führt jetzt über die Oskar-von-Miller-, die Fürstenfelder- und die äußere Schöngeisinger Straße.

Puchheim – Die Stadt Puchheim und der Puchheimer Umweltbeirat veranstalten am Sonntag, 20. September, von 11 bis 17 Uhr am Grünen Markt den diesjährigen Puchheimer Ökomarkt.