Nach Holzhacker, Sterntanz und Schuhplattler wurde die Heimreise wieder angetreten: Verabschiedung vor dem Rathaus in T-Shirts mit dem Gemeindelogo von Pisisvörösvar durch Bürgermeister Istvan Gromon.
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Gröbenzell – Auf Anregung des Deutsch-Ungarischen Vereins wurde der Trachtenverein Almfrieden in die Gröbenzeller Partnerstadt Pilisvörösvar in Ungarn eingeladen. Nach längerer Vorbereitungs- und Planungszeit machte sich die Tanzgruppe mit 17 Mitgliedern Mitte August auf die mehr als 700 km lange Reise bis kurz vor Budapest. Die Festwoche wurde im Haus der Künste feierlich eröffnet. Neben Schuhplattler und Volkstänzen führten die bayerischen Burschen den Holzhacker vor, der mit Begeisterung aufgenommen wurde. Außerdem gedachte man der Ansiedlung vor 325 Jahren. Für den dabei organisierten Festzug war extra die Fahne aus der Heimat eingepackt worden. Auch eine Delegation der Gemeinde Gröbenzell aus 1. und 2. Bürgermeister sowie dem Partnerschaftsreferenten nahm an diesem Umzug teil. Das „Donauschwäbische Volkstanzensemble Werischwar“ veranstaltete u.a. ein Schwabenfest. Summa summarum war die Völkerverständigung beispielhaft: Während der gesamten Zeit wurde der Trachtenverein von der Werischwarer Bevölkerung überaus freundlich aufgenommen und bestens – auch kulinarisch – betreut. Tanzen macht schließlich auch Hunger und Durst.
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