Sirene
Symbolfoto
pixabay

Landkreis - Am Donnerstag, 9. März, findet der nächste landesweite Sirenenprobealarm statt. An diesem Tag erprobt das Innenministerium bayernweit zusammen mit den teilnehmenden Kreisen, kreisfreien Städten und Gemeinden in einer gemeinsamen Übung die Warnmittel, mit denen die Bevölkerung im Fall des Falles über drohende Gefahren informiert werden soll.

Ab 11 Uhr werden unterschiedliche Warnmittel wie z.B. digitale Stadtanzeigetafeln oder Warn-Apps (wie z.B. NINA) aktiviert. Auch das sogenannte „Cell Broadcast“ wird wie schon beim bundesweiten Warntag im Dezember 2022 getestet. Cell Broadcast ist eine Warnnachricht, die direkt aufs Handy geschickt wird, ohne dass hierfür eine App erforderlich ist.

Der Empfang dieser Nachricht setzt voraus, dass das Handy über die aktuellen Updates verfügt und zum Zeitpunkt des Versands der Warnung eingeschaltet ist (kein Flugmodus!). Ältere Geräte können die Warnung unter Umständen nicht empfangen. Auf der Homepage des Bundesamtes für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe (www.bbk.bund.de) ist eine Liste mit den empfangsfähigen Geräten zu finden.

Beim Warntag werden auch die auf kommunaler Ebene vorhandenen Sirenen mit getestet, die zur Abgabe des Signals zur Bevölkerungswarnung (einminütiger auf- und abschwellender Heulton) in der Lage sind. Im Landkreis Fürstenfeldbruck ist der Aufbau bzw. die Nachrüstung entsprechender Sirenen bisher nur im Stadtgebiet Fürstenfeldbruck sowie in den Gemeinden Eichenau und Mammendorf abgeschlossen. In den übrigen Kommunen wird daher keine Sirenenwarnung zu hören sein.

Weiterführende Informationen zum landesweiten Sirenenprobealarm sind auf der Homepage des Bayerischen Innenministeriums zu finden: www.innenministerium.bayern.de.

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