Anfang der Woche wurde das Brezengasserl nach vier Jahren Durchgangssperre wieder für den Durchgang geöffnet.
Anfang der Woche wurde das Brezengasserl nach vier Jahren Durchgangssperre wieder für den Durchgang geöffnet.
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Fürstenfeldbruck – Pünktlich zum Monats- und Wochenanfang – das Bauvorhaben zwischen Haupt- und Ludwigstraße bzw. an der Pucher Straße ist fertiggestellt – ist das Brezngasserl nach vier Jahren Durchgangssperre wieder geöffnet worden. Es fehlen lediglich noch ein paar Pflasterarbeiten rechts und links des Weges. Die goldige Breze weist nun erneut den Fußweg als willkommene Abkürzung in Richtung Viehmarktplatz. Die Querparkplätze an der Pucher Straße 7 bleiben laut Auskunft der Stadt jedoch noch bis 13. Juli gesperrt.

Das spezielle Salzgebäck als Traditionslebensmittel liegt den Bayern bekanntlich sehr am Herzen – den Bruckern sogar auch in Form dieses nicht zum Verzehr geeigneten Kleinods. Im April 2020 wurde das mittlerweile siebenjährige Wahrzeichen zum allgemeinen Bedauern gestohlen. Eine entsprechende Pressemitteilung fand großes Interesse, sogar bis in die überregionalen Medien. Ein paar Wochen später erhielt die Stadt dann einen überraschenden Anruf von der Polizeiinspektion Schwabing: die vergoldete Figur war dort abgegeben worden, nachdem sie vor einem Münchner Pfadfinderheim in einer Papiertüte gefunden worden war – versehen mit einem Zettel, man möge sie bitte zur Polizei bringen. Die Münchner Polizeibeamten benötigten nicht lange für ihre Recherche, und so hatte das beliebte Symbol den Weg zurück in seine Heimatstadt gefunden und baumelt da fortan wieder als bestauntes Schmuckstück

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