: Von links: Richard Mickasch (Vorsitzender Dachverein Unser Land), Michaela Kaniber (bayerische Staatsministerin), Steffen Wilhelm (Geschäftsführer Unser Land GmbH), Julia Seiltz (Geschäftsführerin Unser Land GmbH), Rita Multerer.
ak
Esting - Im September besuchte die bayerische Staatsministerin für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten das Netzwerk Unser Land und den Hatzlhof in Esting. Michaela Kaniber nahm sich viel Zeit, sowohl den Hatzlhof als auch Unser Land sowie die vielen engagierten Menschen dahinter kennenzulernen.
„Drei Dinge brachten mir meine Eltern bei: Kind, mit Lebensmitteln spielt man nicht! Kind, Lebensmittel schmeißt man nicht weg! Kind, Lebensmittel verramscht man nicht!“ Die bayerische Staatsministerin brachte mit diesen Worten auf den Punkt, wofür sie als Ministerin für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten steht. Den bedachten Umgang mit den wertvollen Lebensmitteln fand sie auch in der Idee von Unser Land wieder und erkannte dabei eine große Deckungsgleichheit zu ihren Zielen. Im Gespräch mit den Vorsitzenden des Dachvereines Unser Land, Rita Multerer und Richard Mickasch, wurde Michaela Kaniber die Struktur des Netzwerkes und der wirkungsvolle Umfang des ehrenamtlichen Engagements zur Bewusstseinsbildung rund um die Bewahrung der Schöpfung deutlich. Zum Abschluss ließ sich die Ministerin Kaffee und Kuchen schmecken, bevor sie den Hatzlhof und Unser Land deutlich informierter und bestens gelaunt wieder verließ.
Kategorie

Das könnte Sie auch interessieren

Gilching – Ist Wilfred Waiblinger in Gilchinger Gefilden unterwegs, ist er meist auf Spurensuche. Nach geschichtlichen Ereignissen etwa, aber auch beim Aufspüren von Relikten aus längst vergangenen Tagen. Jüngst war er auf dem Friedhof bei St. Nikolaus im Ortsteil Argelsried anzutreffen.

Maisach - Dank der Unterstützung vieler Maisacher Bürger, allen voran der bekannten Kabarettistin Martina Schwarzmann, konnte Aktion PiT-Togohilfe im Rahmen des Programms „1000 Schulen für die Welt“ in dem Dorf Koutandiégou in Togo die „Schwalbenschule“ bauen.

Geisenbrunn – Mit zu den ersten Unterstützern in Punkto Ukraine-Flüchtlinge zählt in der Gemeinde Gilching unter anderem der Stopselverein Geisenbrunn. Wurden Möbel, Kleidung, Transporte oder aber konkrete Hilfe bei Behördengängen gebraucht, Helfer waren schnell gefunden.

Fürstenfeldbruck – Die Brucker Bürger waren dazu aufgerufen, aus den im Rahmen des Wettbewerbs „StadtKunstLand“ an öffentlichen Plätzen aufgestellten vier Lichtskulpturen ihren Favoriten zu wählen. 112 Personen hatten sich bis Ende Mai an der Aktion beteiligt.

Fürstenfeldbruck – Um 1900 wurde der beschauliche Markt Bruck zum Rückzugsgebiet für Künstler aus München, die dem hektischen Kulturbetrieb der Großstadt entfliehen wollten. An der Amper, in der Dachauer Straße und Emmeringer Straße entstanden teils herrschaftliche Villen. Anfang des 20. Jahrhunderts lebte auch der Marinemaler Hans Ritter von Petersen hier.

Fürstenfeldbruck – Bei der unlängst durchgeführten Mitgliederversammlung der Brucker Kreishandwerkerschaft gab es im Vorstand eine personelle Veränderung.

Fürstenfeldbruck – Der Kulturverein Fürstenfeld lädt am Freitag, 24.

Gilching/Schlagenhofen – „Was tun“, grübelt Vera Pein  mit Blick auf die Anzeige am Öltank. „Ein, zwei Monate noch, dann kommt der Herbst und wir stehen ohne Heizöl da.“ Während allerorts in Punkto Energie-Krise nach Entlastungsmöglichkeiten gesucht wird, gehen Pflegeeltern leer aus.