Nicht nur große Unternehmen haben die Vorteile eigener Webseiten erkannt. Auch Handwerker, Freiberufler, Künstler, Ladenbesitzer, Vereine und Organisationen haben die Vorzüge in Bezug auf das Marketing bereits durchaus zur Kenntnis genommen. Und die fortschreitende Digitalisierung macht so viel möglich.
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Unbegrenzte Möglichkeiten

Nicht nur große Unternehmen haben die Vorteile eigener Webseiten erkannt. Auch Handwerker, Freiberufler, Künstler, Ladenbesitzer, Vereine und Organisationen haben die Vorzüge in Bezug auf das Marketing bereits durchaus zur Kenntnis genommen. Und die fortschreitende Digitalisierung macht so viel möglich. Wozu man vor Jahren noch eine Programmierausbildung brauchte oder aber zumindest ein paar Programmierkenntnisse benötigte, ist heute ganz einfach bei verschiedenen Anbietern mit funktionellen Baukästen und umfangreichen Templates für jedermann möglich. Egal, ob man eine private Webseite, eine E-Commerce-Seite oder seinen eigenen Blog erstellen möchte. Nichts ist unmöglich.

Welche Ansprüche soll die Webseite erfüllen?

Bevor man sich für einen Anbieter entscheidet, muss man sich im Klaren darüber sein, welchen Ansprüchen die Internetseite genügen soll. Für eine Firmenwebseite eigenen sich andere Angebote als für einen Blog oder eine Vereinsseite. Und für einen Online-Shop gibt es wieder andere Anbieter, welche sich auf die Vorlagen für Online- Shop-Seiten spezialisiert haben.

Eine eigene Webseite erstellen

Dank intelligenter und anwenderfreundlicher Templates lassen sich ansprechende und hochwertige Webseiten inzwischen ganz einfach selbst erstellen. Mit einem sogenannten Homepagebaukasten gelangt man ganz schnell zu seiner eigenen Internetseite. In den einzelnen Baukästen sind verschiedene Vorlagen und Werkzeuge hinterlegt, die es einem ermöglichen, mit wenig Zeitaufwand sofort durchzustarten.

Besonders beliebt bei Bloggern ist das System von WordPress. Hier ist es möglich den eigenen Blog kostenlos und unkompliziert zu starten. Es können sogar bis zu drei Domains dauerhaft kostenlos betrieben werden. Der Einstieg ist simpel. Um mit WordPress eine Webseite zu erstellen, wählt man sich zuerst ein passendes Thema aus, woraufhin man eine Liste geeigneter Vorlagen präsentiert bekommt. Zusätzlich stellt WordPress eine Reihe funktioneller und gut abgestimmter Erweiterungen zur Verfügung, die einem die Arbeit ungemein erleichtern. Die Blogseite ist automatisch geschützt, egal ob man sich für die manuellen oder automatischen Updates entscheidet. Das garantiert nicht zuletzt die moderne technische Infrastruktur von WordPress, die seinen Kunden immer die neusten Sicherheitstechnologien bietet. Somit braucht man sich darum nicht zu kümmern.

Der Onlinehandel boomt. Wer sich daher eher einen Online-Shop anlegen möchte, für den ist Jimdo eine gute Wahl. Die Plattform hat sich auf E-Commerce Einsteiger spezialisiert und bietet für kleine individuelle Shops sehr gute und einfach zu bedienende Vorlagen. Hier ist es tatsächlich ohne Weiteres möglich, auch ohne Vorkenntnisse einen professionellen Onlineshop zu erstellen. Dem Nutzer werden hochwertige und elegant oder verspielt wirkende Vorlagen zu bestimmten Themen angeboten. Bilder und Texte können mit wenigen Klicks hinzugefügt werden. Die gängigsten Zahlungsmethoden sind hinterlegt und Bestellvorgänge sind für den Kunden super einfach durchzuführen. Das Einpflegen der eigenen Produkte, Preise und Lagerbestände ist kinderleicht und macht sogar Spaß. Für Verkäufer mit bis zu 100 Produkten ist Jimdo eine ausgezeichnete Lösung.

Bei den meisten Anbietern ist es tatsächlich möglich, seine Internetpräsenz kostenlos zu starten. So ist man in der Lage, die verschiedenen Systeme zu testen und für sich ganz in Ruhe das passende Angebot ausfindig zu machen. Das Erwerben einer eigenen Domain ist dann auch im Nachhinein noch möglich. So geht man kein Risiko ein.

Was ist eine Domain?

Die Domain ist die Internetadresse, unter der die eigene Webseite später im Netz zu finden ist. Dafür muss also erst einmal der passende Name gefunden werden. Danach kann man mit dem Domaincheck vor der Registrierung prüfen lassen, ob der gewünschte Name zur Verfügung steht oder schon vergeben ist. Gleichzeitig erhält man auch verschiedene alternative Vorschläge:

Man kann seine Domain separat registrieren lassen, oder das eben im Zuge der Webseiten- oder Blog Erstellung gleich mit erledigen. Bei den Free-Versionen wird die Internetadresse immer mit dem Namen das Anbieters als Anhängsel im Browser stehen: www.meinblog.wordpress.com. Entscheidet man sich für eine kostenpflichtige Version, steht dann tatsächlich nur noch der eigene Seitennahme im Browser und kann auch so über eine Suchmaschine gefunden werden: www.meinblog.de

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