Die Staatsstraßen 2069 und 2345 sowie der Kreisverkehr am Roßhaupter Platz in Olching sind in einem bedauernswerten Zustand. Abgesenkte und aufgebrochene Bereiche in der Teerdecke sind kein Einzelfall, die Pflastersteine am Kreisverkehr sind nicht mehr in Takt und Teerhügel an den Ausfahrten stellen ein Sicherheitsrisiko für Rad- und Motorradfahrer dar.
Auch die Stadtverwaltung Olching ist verärgert über den schlechten Zustand der Staatsstraßen, für die die Kommune nicht verantwortlich ist.
Amper-Kurier

Olching - Die Staatsstraßen 2069 und 2345 sowie der Kreisverkehr am Roßhaupter Platz in Olching sind in einem bedauernswerten Zustand. Abgesenkte und aufgebrochene Bereiche in der Teerdecke sind kein Einzelfall, die Pflastersteine am Kreisverkehr sind nicht mehr in Takt und Teerhügel an den Ausfahrten stellen ein Sicherheitsrisiko für Rad- und Motorradfahrer dar. Zusätzlich macht auf der Straße stehendes Wasser die Gehwege für Fußgänger zum Spießrutenlauf.

Olchings 2. Bürgermeisterin Maria Hartl setzte sich nun erneut beim Staatlichen Bauamt dafür ein, dass dieser Zustand schnellstmöglich behoben wird. „Viele Menschen machen keine Unterscheidung zwischen Staatsstraßen und regulären Straßen. Wäre aber die Stadt Olching die ausführende Behörde, wären die Schäden längst behoben worden.“ Zwar seien größere Sanierungsarbeiten aktuell aufgrund der fehlenden Umgehungsstraße schwierig umzusetzen, schränkt sie ein, doch nichtsdestotrotz forderte sie die zeitnahe Umsetzung von Reparaturmaßnahmen. „Der aktuelle Zustand ist eine Zumutung für die Anwohner“, so Hartl. Hartl appellierte auch bei der Verbandsausschusssitzung des Amperverbands dafür, sämtliche Kanaldeckel der Staatsstraßen zu überprüfen. Es wurde zugesagt, lockere und zu tief liegende Deckel instand zu setzen. Somit sollte der beim darüber Fahren entstehende Lärm deutlich reduziert und ein optimaler Abfluss des Regenwassers gewährleistet sein.

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