Ein Großaufgebot an Feuerwehr- und Rettungsdienstkräften wurden am Sonntagnachmittag in das Olchinger Gewerbegebiet an der Johann-G.-Gutenberg Str. gerufen. Mitarbeiter einer dort ansässigen Großbäckerei meldeten eine starke Rauchentwicklung in der ca. 1600qm großen Produktionshalle.
Beim Eintreffen der ersten Kräfte der Feuerwehr Olching war in den Räumlichkeiten einer Großbäckerei ein leichter Nebel zu erkennen – ein Feuer konnte bald ausgeschlossen werden.
FFW Olching

Olching - Ein Großaufgebot an Feuerwehr- und Rettungsdienstkräften wurden am Sonntagnachmittag in das Olchinger Gewerbegebiet an der Johann-G.-Gutenberg Str. gerufen. Mitarbeiter einer dort ansässigen Großbäckerei meldeten eine starke Rauchentwicklung in der ca. 1600qm großen Produktionshalle. Zum Zeitpunkt des Alarms waren ca. 25 Mitarbeiter vor Ort um Backwaren für den Folgetag zu produzieren.

Beim Eintreffen der ersten Kräfte der Feuerwehr Olching war in den Räumlichkeiten ein leichter Nebel zu erkennen – ein Feuer konnte bald ausgeschlossen werden. Alle Mitarbeiter hatten die Halle selbsttätig verlassen. Es folgte eine umfangreiche Erkundung, zeitweise mit Trupps unter schwerem Atemschutz. Ursache für die Verrauchung war eine geborstene Druckleitung einer Kältemaschine. Das unter hohen Druck stehende Kältemittel-Öl-Gemisch erzeugte beim Austritt eine Verrauchung, die durch die interne Lüftungsanlage in der Produktionshalle verteilt wurde.

Die Maschine wurde außer Betrieb genommen. In den Räumlichkeiten wurden Messungen durch die Feuerwehr durchgeführt, die ohne Ergebnis blieben. Nach Ermittlung des Sicherheitsdatenblattes des ausgetretenen Stoffes konnte eine Gefahr für die Mitarbeiter ausgeschlossen werden. Verletzt wurde niemand.

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