Im Rahmen des Ferienprogramms der Stadt Germering wurde in der Freien evangelischen Gemeinde in der Woche vor Ostern wieder eine Stadt aus Legosteinen gebaut. Den 38 acht- bis elfjährigen Baumeistern standen dabei über 800 Kilogramm Legosteine zur Verfügung, die sie kreativ miteinander kombinieren konnten, so dass eine bunte und vielfältige Stadt entstand.
– Im Rahmen des Ferienprogramms der Stadt Germering wurde in der Freien evangelischen Gemeinde in der Woche vor Ostern wieder eine Stadt aus Legosteinen gebaut.
Thomas Scheitacker

Germering – Im Rahmen des Ferienprogramms der Stadt Germering wurde in der Freien evangelischen Gemeinde in der Woche vor Ostern wieder eine Stadt aus Legosteinen gebaut. Den 38 acht- bis elfjährigen Baumeistern standen dabei über 800 Kilogramm Legosteine zur Verfügung, die sie kreativ miteinander kombinieren konnten, so dass eine bunte und vielfältige Stadt entstand. Die teilnehmenden Kinder arbeiteten an drei Vormittagen engagiert und motiviert, um gemeinsam eine Metropole zu errichten, die all das enthält, was man auch in einer echten Stadt vorfinden kann. Während beim Legobau zu Hause die Teile in der Regel bald zu Ende gehen, konnte man bei der Germeringer Legostadt auf schier unbegrenzte Ressourcen zurückgreifen.

Nach den drei Bautagen war die Grundplatte gut gefüllt. Stolz über das Geschaffene blickten die Kinder am Ende der Bauzeit auf ihr Werk zurück und konnten es ihren Eltern und Geschwistern bei der Abschlussveranstaltung präsentieren. Die Stadt konnte ein Gefängnis, Kirchen, ein Kino, Wolkenkratzer, Einfamilienhäuser, eine Ritterburg und vieles mehr aufweisen. „Es ist jedes Mal interessant, wie unterschiedlich die Kreativität der Kinder ist und wie zielgerichtet sie sie einsetzen“, so Pastor Thomas Scheitacker.

Kategorie
Tags

Das könnte Sie auch interessieren

Puchheim – Unter dem Motto „Hazánk Europa - unsere Heimat Europa“ feierte Puchheim am 16. April das Jubiläum der deutsch-ungarischen Städtepartnerschaften mit Nagykanizsa und Zalakaros.

Gilching - Läuft etwas komplett anders, als geplant, kann man den Kopf in den Sand stecken oder aber in die Hände spucken, die neue Herausforderung annehmen und versuchen, sie zu meistern.

Fürstenfeldbruck – Die Aktion „Azubis leiten eine Station“ wurde am Klinikum Fürstenfeldbruck Mitte April erstmals durchgeführt, so erfolgreich, dass eine Wiederholung schon gesetzt ist.

Fürstenfeldbruck – Ab sofort können Sportler, Spaziergänger und ihre Vierbeiner wieder kostenfrei Trinkwasser beim Wasserbrunnen am Betriebsgelände der Stadtwerke Fürstenfeldbruck, beim Eingang zum Rothschwaiger Forst, nutzen.

Puchheim – Um die Artenvielfalt in Puchheim zu fördern und seltene Gemüsesorten zu bewahren, wurde im Jahr 2022 die Puchheimer Saatgutbibliothek als gemeinsames Projekt des Umweltbeirats und des Umweltamts ins Leben gerufen.

Fürstenfeldbruck – Ein Stück Badegeschichte muss aus Sicherheitsgründen entfernt werden. Die Wasserrutsche der AmperOase wird nächste Woche, vom 20. bis 24. April, abgebaut und abtransportiert. Für die Dauer der Arbeiten bleibt der Durchgang zwischen dem Besucherparkplatz und Badeingang gesperrt.

Gilching – „Generell befindet sich der Einzelhandel im Umbruch“, erklärt Manfred Herz, Inhaber des Hobbyland/Baumarktes am Starnberger Weg in Gilching. Sorge bei vielen Einzelhändlern bereite allgemein der rasant wachsenden Online-Handel, durch den sich das Kundenverhalten massiv verändert habe. Herz: „Besonders auffallend ist dies im Nonfood-Bereich zu beobachten.

Geisenbrunn – Wann und wo genau einen der Pfeil des Amors trifft, lässt sich schwerlich vorhersagen. Dass dies aber in relativ hohem Alter passiert, ist ein Glücksfall, mit dem der 80-jährige Xaver Laußer aus dem Gilchinger Ortsteil Geisenbrunn nicht mehr gerechnet hat. Doch da begegnete ihm unverhofft und fern der Heimat seine Maria.