In der neuen Wohnküche kochen vlnr: Andrea Saiko, Architektin, Andrea Weiss, Wohnbereichsleitung und Küchenchef Giovanni Forster
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Fürstenfeldbruck - Zahlreiche Menschen waren vergangenen Sonntag der Einladung des Alten- und Pflegeheimes Theresianum  zum Tag der Offenen Tür gefolgt, sodass Parkplätze in Heimnähe bald zur Mangelware wurden. Sowohl ältere als auch jüngere Semester nutzten die Gelegenheit, sich ein Bild von der Einrichtung und deren Angeboten zu machen, und waren beeindruckt über die vielfältigen Angebote des Hauses, in dem 150 ältere, beziehungsweise pflegebedüftige Menschen von rund 85 Mitarbeitern betreut werden.
Das attraktive Tagesprogramm startete am Vormittag mit einem Festgottesdienst in der Pfarrkirche St. Magdalena, zelebriert von Dekan Albert Bauernfeind zu Ehren Teresa von Avila. Teresa von Avila gehört zu den Ordensheiligen der Kongregation der Schwestern vom Göttlichen Erlöser (Niederbronner Schwestern). Die Gründerin der Kongregation Mutter Alphons Maria – Elisabeth Eppinger – war eine große Verehrerin der Heiligen. Sie war zutiefst angesprochen von der Mystik und dem intensiven Gebetsleben der großen Teresa.
Am Nachmittag war viel geboten: Info-Stände rund um die Geschichte des Theresianums sowie zum Beschäftigungsangebot waren gut besucht; einige nutzen die Gelegenheit beim Mitmachangebot mitzusporteln.  In der Hauseigenen Kapelle konnten die Besucher einem selbsterstellten Film über Teresa von Avila sehen und sich in die schwierige Zeit Mitte des 15. Jahrhunderts zurückzuversetzen.
Ein Renner war neben den Zimmerführungen die Vorstellung des neuen Demenzbereiches im Erdgeschoss. Seit März liefen die Renovierungsarbeiten für die neue Wohnküche, die punktgenau einen Tag vor dem Tag der offenen Tür fertig wurde.
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