Am 28.2017 besteht die Möglichkeit einer kostenfreien Schulführung.
ak
Gröbenzell - Die Rudolf-Steiner-Schule in Gröbenzell lädt alle Eltern, deren Kinder im kommenden Schuljahr eingeschult werden, sowie Quereinsteiger und an der Waldorfpädagogik Interessierte zu ihren Informationstagen ein. Diese finden am Freitag, 27.01.2017 von 20–22 Uhr sowie am Samstag, 28.01.2017 und Samstag 04.02.2017 jeweils von 9– 13.30 Uhr statt. Außerdem findet eine kostenfreie Schulführung am 28.1. von 11 bis 12:30 statt. In kurzweiligen Vorträgen informieren Lehrer und Eltern an den drei Terminen über die Schule und die Besonderheiten der Waldorfpädagogik, die die Individualität des Kindes und seine Entwicklung in den Vordergrund stellt. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.
Die Schule wurde 1981 gegründet und ist eine von zur Zeit 234 Waldorfschulen in Deutschland und rund 1.000 Waldorfschulen weltweit. Was sie neben ihrer Pädagogik auch unter anderen Waldorfschulen auszeichnet ist eine gewachsene, intensive Elternarbeit und eine hohe Kontinuität im Lehrerkollegium. Die Rudolf-Steiner-Schule Gröbenzell ist eine einzügige Schule mit durchschnittlich 450 Schülern und 270 Elternhäusern. Sie ist eine staatlich genehmigte Schule, die über den eigenen Bildungsabschluss hinaus bis zur Mittleren Reife oder zum genehmigten Abitur führt.
Waldorfschulen wollen die Fähigkeiten der Kinder entwickeln und die Freude am Lernen wecken und erhalten. Alle Schüler durchlaufen daher zwölf Schuljahre ohne Sitzenbleiben. Der Lehrplan der Waldorfschulen ist auf die seelischen und geistigen Veranlagungen und Begabungen der Kinder ausgerichtet. Deshalb tritt vom ersten Schuljahr neben die mehr sachbezogenen Unterrichtsgebiete ein vielseitiger künstlerisch-praktischer Unterricht. Der Hauptunterricht umfasst täglich die ersten beiden Stunden. In ihnen behandelt der Klassenlehrer ein Stoffgebiet in Epochen über mehrere Wochen. So haben die Schüler Zeit, sich intensiv mit dem Lehrstoff zu verbinden und die verschiedenen Phasen sinnvollen Lernens zu durchlaufen: wahrnehmen, verstehen, üben und verarbeiten. Während im Hauptunterricht meist die ganze Klasse gemeinsam unterrichtet wird, werden die Klassen im Fachunterricht geteilt. So verbringen unsere Schüler über zwei Drittel ihrer Schulzeit in kleinen Lerngruppen. Ein weiteres entscheidendes Prinzip ist ein entwicklungsorientierter Lehrplan. Die Unterrichtsinhalte und –formen sind abgestimmt auf die Prozesse kindlichen Lernens und die Stufen menschlicher Entfaltung in Kindheit und Jugend.
Kategorie

Das könnte Sie auch interessieren

Fürstenfeldbruck – Für ihren außergewöhnlichen Einsatz für Kinder, Jugendliche und Familien wurden Rosmarie Ehm und Karl Heinz Theis vom Kreisverband Fürstenfeldbruck des Deutschen Kinderschutzbundes mit der silbernen Ehrennadel des Bundesverbandes ausgezeichnet.

Fürstenfeldbruck – Die Brucker Kulturnacht zur nächtlichen Stunde ist eine fest etablierte sommerliche Institution im regionalen Veranstaltungsjahr. Zahlreiche Besucher*innen bestätigen dies jährlich aufs Neue. Und so locken auch 2026 wieder zahlreiche Spielstätten Groß und Klein mit sorgfältigem Programm.

Fürstenfeldbruck – Seit Anfang März ist die Ersthelfer-App „Region der Lebensretter“ in den Landkreisen Dachau, Fürstenfeldbruck und Starnberg erfolgreich im Einsatz.

Fürstenfeldbruck – Ab Juli werden die Straßen der Stadt Fürstenfeldbruck im Rahmen einer umfassenden Zustandserfassung durch ein Ingenieurbüro aus Erfurt untersucht. Hierdurch können notwendige Sanierungs- und Unterhaltungsmaßnahmen frühzeitig erkannt sowie öffentliche Mittel gezielt und wirtschaftlich eingesetzt werden.

Eichenau – Insgesamt 22 neue Stromgeneratoren wurden von der Gemeindeverwaltung Eichenau für ihre ukrainische Partnergemeinde Wischgorod beschafft und zeitnah geliefert.

Gilching – Überraschend und für Bernhard Feilzer schwer nachvollziehbar: Bei der Wahl zum neuen Senioren-Beirat er als langjähriges Mitglied im Seniorenbeirat schlichtweg abgehängt.

Fürstenfeldbruck – Tolle Idee von Oberbürgermeister Christian Götz (BBV) und gleichzeitig eine sinnvolle Unternehmung für den Umwelt- und Klimaschutz und die sukzessive Verschönerung der Stadt: Die 14 Brucker Stadträte/Innen, die nach der diesjährigen Kommunalwahl aus dem Gremium ausgeschieden sind, werden durch je eine gepflanzte Stieleiche bzw.

Landkreis – Die Gebietsbetreuung Ampertal der Landschaftspflegeverbände Dachau und Fürstenfeldbruck freut sich, dass der Flussregenpfeifer wieder an der Amper brütet, und appelliert, das Bootfahrverbot vom 1. März bis 15. Juli in den beiden Naturschutzgebieten Ampermoos und Amperauen mit Leitenwäldern zu beachten.