Das Herbeiführen von Stress- und Extremsituationen machte sich Günter in Germering zu seiner vorrangigen Aufgabe. Den Fokus legte er besonders auf einfache, aber effektive Abwehrtechniken. In Kombination mit seinen Stressspielen konnten die Ju-Jutsuka dabei immer wieder ausprobieren, wie der eigene Körper mit einem Puls von 190 reagiert und wie leistungsfähig er dann noch ist. „Die Feinmotorik bleibt hierbei natürlich auf der Strecke und was dann übrig bleibt, kann ich auch in einer körperlichen Auseinandersetzung nutzen”, so Günters Bilanz.