Die Geschenkaktion „Weihnachten im Schuhkarton“ des Vereins Geschenke der Hoffnung ist gelungen in die 22. Runde gestartet
ak
Germering – Die Geschenkaktion „Weihnachten im Schuhkarton“ des Vereins Geschenke der Hoffnung ist gelungen in die 22. Runde gestartet. Bürger in Germering sowie in ganz Deutschland packen seit einigen Wochen Schuhkartons mit neuen Geschenken für bedürftige Kinder. Noch bis zum 15. November kann jeder ein eigenes Päckchen füllen und sich daran beteiligen. Die Pakete werden dann von örtlichen Kirchengemeinden unterschiedlicher Konfessionen vorwiegend in Osteuropa verteilt. „Jede Päckchenspende ist wertvoll, denn sie enthält so viel mehr als nur Geschenke. Sie vermittelt Kindern, die in schweren Lebensumständen aufwachsen, die Botschaft von Glaube, Hoffnung und Liebe“ berichtet Pastor Scheitacker, Leiter der Sammelstelle in Germering. Die Geschenkpakete aus dem deutschsprachigen Raum sollen unter anderem in Bulgarien, der Ukraine, Mongolei sowie Serbien, Rumänien und Weißrussland verteilt werden.

Mitmachen ist ganz einfach: Acht Euro pro beschenktes Kind zurücklegen – damit wird die Durchführung der Gesamtaktion finanziert. Deckel und Boden eines Schuhkartons separat mit Geschenkpapier bekleben und das Päckchen mit neuen Geschenken für einen Jungen oder ein Mädchen der Altersklasse zwei bis vier, fünf bis neun oder zehn bis 14 Jahren füllen. Bewährt hat sich eine Mischung aus Kleidung, Spielsachen, Schulmaterialien, Hygieneartikeln und Süßigkeiten. Eingepackt werden dürfen nur Geschenke, die zollrechtlich in allen Empfängerländern erlaubt sind. Packtipps und Hinweise, was nicht eingepackt werden sollte, sind im Flyer zu finden, der über die Webseite der Aktion www.weihnachten-im-schuhkarton.org bestellt und heruntergeladen werden kann. Die Sammelstelle von „Weihnachten im Schuhkarton“ in der Freien evangelischen Gemeinde Germering (Bahnhofplatz 10) hat jeweils Dienstag von 10:00-12:00 Uhr und von 14:00-16:00 Uhr, am Donnerstag von 10:00-12:00 Uhr und am Samstag von 14:00-16:00 Uhr geöffnet. Weitere Informationen sowie andere Abgabestellen, die vielleicht für sie günstiger liegen, findet ihr auf der Webseite.
Kategorie

Das könnte Sie auch interessieren

Eichenau – Insgesamt 22 neue Stromgeneratoren wurden von der Gemeindeverwaltung Eichenau für ihre ukrainische Partnergemeinde Wischgorod beschafft und zeitnah geliefert.

Gilching – Überraschend und für Bernhard Feilzer schwer nachvollziehbar: Bei der Wahl zum neuen Senioren-Beirat er als langjähriges Mitglied im Seniorenbeirat schlichtweg abgehängt.

Fürstenfeldbruck – Tolle Idee von Oberbürgermeister Christian Götz (BBV) und gleichzeitig eine sinnvolle Unternehmung für den Umwelt- und Klimaschutz und die sukzessive Verschönerung der Stadt: Die 14 Brucker Stadträte/Innen, die nach der diesjährigen Kommunalwahl aus dem Gremium ausgeschieden sind, werden durch je eine gepflanzte Stieleiche bzw.

Landkreis – Die Gebietsbetreuung Ampertal der Landschaftspflegeverbände Dachau und Fürstenfeldbruck freut sich, dass der Flussregenpfeifer wieder an der Amper brütet, und appelliert, das Bootfahrverbot vom 1. März bis 15. Juli in den beiden Naturschutzgebieten Ampermoos und Amperauen mit Leitenwäldern zu beachten.

Gilching – Die nächste große Fernwärme-Baustelle ist eröffnet: Seit Montag, 1. Juni, ist die Römerstraße zwischen Karolingerstraße und Ludwig-Thoma-Straße nur noch Einbahnstraße und nur noch in Richtung Alling befahrbar. Wer aus Richtung Alling kommt, muss über den Starnberger Weg und die Landsberger Straße ausweichen.

Fürstenfeldbruck – Zahlreiche Mädchen und Jungen des Horts an der Cerveteristraße haben sich kürzlich an der fast schon traditionellen Pflanzaktion der Stadt Fürstenfeldbruck beteiligt.

Fürstenfeldbruck – Die Untere Naturschutzbehörde des Landratsamtes Fürstenfeldbruck hat bestätigt, dass zwei im Raum Olching gefundene tote Rotmilane mit dem Nervengift Carbofuran vergiftet wurden.

Fürstenfeldbruck – Die Dauerausstellung „Bruck um 1900“ in der Projektreihe „DU = WIR, Fürstenfeldbrucker Stadtgeschichte(n)“ im 2. Stock des Museums – mit Auftakt zu St. Magdalena im Vorjahr – bringt nun noch mehr Zeitgeschichte in Schwung.