Die frischgebackenen Hauswirtschaftlerinnen. Am besten haben abgeschnitten: Iwona Wlodarska aus Fürstenfeldbruck (Note 1,12, unten rechts), Franziska Birle aus Dinkelscherben (1,22, nicht im Bild) und Margit Maria Leukart aus Emmering (1,45, unten links).
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Landsberied – Freigesprochen wurden am 1. August 40 Landwirte bzw. -innen und 25 Hauswirtschafterinnen aus den Landkreisen Dachau, Fürstenfeldbruck und Landsberg am Lech.
Der Beruf des Landwirts ist äußerst vielseitig. Neben dem verantwortungsvollen Umgang mit Natur und Umwelt ist auch viel Geschick beim Umgang mit der immer komplizierteren und ausgeklügelten, teils computergesteuerten Technik gefragt.
In der Hauswirtschaft haben sechs junge Frauen ihre Ausbildung in der klassischen dualen Ausbildungsform absolviert, 19 „Freigesprochene“ haben die Abschlussprüfung im Anschluss an den Besuch der Landwirtschaftsschule, Abteilung Hauswirtschaft, abgelegt und dürfen sich in ihrem Zweitberuf „staatlich geprüfte Hauswirtschafterinnen“ nennen.
Die Abschlussprüfung wurde sowohl schriftlich als auch praktisch durchgeführt. Im
praktischen Teil mussten zwei komplexe Aufgaben aus den Bereichen der hauswirtschaftlichen Versorgungs- und Betreuungsleistungen bearbeitet werden. Die breitgefächerte Ausbildung eröffnet vielfältige Beschäftigungsmöglichkeiten in Privat- und Großhaushalten und befähigt zur selbständigen Tätigkeit im hauswirtschaftlichen Dienstleistungssektor.
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