“Seht her, was ich kann”: Beim dritten Instrumenten-Karussell des Musikvereins Eichenau können alle Blasinstrumente ausprobiert werden
Helga Engelhardt
Eichenau - In der Eichenauer Friesenhalle dreht sich wieder das “Instrumenten-Karussell” des Musikvereins Eichenau. Nach dem Erfolg im Vorjahr geht es nun in die dritte Runde. Am Samstag, 24. Juni, können zwischen 14.30 und 16.30 Uhr in entspannter Atmosphäre eine Vielzahl von Musikinstrumenten ausprobiert werden.
Wie mache ich Musik? Dies können Kinder und Jugendliche nach Lust und Laune selbst herausfinden. Denn “Selbermachen” heißt die Devise. Von der zierlichen Querflöte über die majestätische Trompete bis hin zur tiefen Tuba stehen alle Blasinstrumente zum Ausprobieren bereit. Wer es etwas lauter möchte und gerne den Takt angibt, kann sich auch am Schlagzeug versuchen. Wenn benötigt, geben Musiklehrer und erfahrene Musiker des Sinfonischen Orchesters Hilfestellung. Die Instrumente sind an unterschiedlichen “Stationen” in der Friesenhalle aufgebaut. Besonders eifrige “Karussellfahrer”, die alle Stationen besuchen, können sich eine kleine Belohnung verdienen. Auch erwachsene Kinder sind eingeladen. Die Teilnahme ist kostenlos. Musikalische Ausbildung “von klein auf” genießt einen hohen Stellenwert im Musikverein Eichenau. Bei professionellen Lehrern können nahezu alle Blasinstrumente erlernt werden. Parallel dazu bieten die fünf Ensembles des Musikvereins je nach Leistungsstufe jedem die Möglichkeit gemeinsam zu musizieren. Der Musikverein Eichenau ist seit über 50 Jahren fester Bestandteil der Gemeinde Eichenau. Heute gilt er mit seinen fünf Ensembles und weit gereisten Musikern als Aushängeschild und “musikalische Visitenkarte” des Münchner Vorortes im Landkreis Fürstenfeldbruck. Das Repertoire reicht von traditioneller bayrisch-böhmischer Blasmusik bis hin zu anspruchsvollsten sinfonischen Werken.
Kategorie

Das könnte Sie auch interessieren

Fürstenfeldbruck – Die Brucker Kulturnacht zur nächtlichen Stunde ist eine fest etablierte sommerliche Institution im regionalen Veranstaltungsjahr. Zahlreiche Besucher*innen bestätigen dies jährlich aufs Neue. Und so locken auch 2026 wieder zahlreiche Spielstätten Groß und Klein mit sorgfältigem Programm.

Fürstenfeldbruck – Seit Anfang März ist die Ersthelfer-App „Region der Lebensretter“ in den Landkreisen Dachau, Fürstenfeldbruck und Starnberg erfolgreich im Einsatz.

Fürstenfeldbruck – Ab Juli werden die Straßen der Stadt Fürstenfeldbruck im Rahmen einer umfassenden Zustandserfassung durch ein Ingenieurbüro aus Erfurt untersucht. Hierdurch können notwendige Sanierungs- und Unterhaltungsmaßnahmen frühzeitig erkannt sowie öffentliche Mittel gezielt und wirtschaftlich eingesetzt werden.

Eichenau – Insgesamt 22 neue Stromgeneratoren wurden von der Gemeindeverwaltung Eichenau für ihre ukrainische Partnergemeinde Wischgorod beschafft und zeitnah geliefert.

Gilching – Überraschend und für Bernhard Feilzer schwer nachvollziehbar: Bei der Wahl zum neuen Senioren-Beirat er als langjähriges Mitglied im Seniorenbeirat schlichtweg abgehängt.

Fürstenfeldbruck – Tolle Idee von Oberbürgermeister Christian Götz (BBV) und gleichzeitig eine sinnvolle Unternehmung für den Umwelt- und Klimaschutz und die sukzessive Verschönerung der Stadt: Die 14 Brucker Stadträte/Innen, die nach der diesjährigen Kommunalwahl aus dem Gremium ausgeschieden sind, werden durch je eine gepflanzte Stieleiche bzw.

Landkreis – Die Gebietsbetreuung Ampertal der Landschaftspflegeverbände Dachau und Fürstenfeldbruck freut sich, dass der Flussregenpfeifer wieder an der Amper brütet, und appelliert, das Bootfahrverbot vom 1. März bis 15. Juli in den beiden Naturschutzgebieten Ampermoos und Amperauen mit Leitenwäldern zu beachten.

Gilching – Die nächste große Fernwärme-Baustelle ist eröffnet: Seit Montag, 1. Juni, ist die Römerstraße zwischen Karolingerstraße und Ludwig-Thoma-Straße nur noch Einbahnstraße und nur noch in Richtung Alling befahrbar. Wer aus Richtung Alling kommt, muss über den Starnberger Weg und die Landsberger Straße ausweichen.