Am Mittwoch, den 13. Dezember, lassen Kinder nach einem Gottesdienst vor der St. Leonhard-Kirche (Beginn 18.00 Uhr), der musikalisch vom Posaunenchor der evangelischen Erlöserkirche begleitet wird, wieder ihre selbstgebastelten Häuschen die Amper hinuntertreiben.
Am Mittwoch, den 13. Dezember, lassen Kinder nach einem Gottesdienst vor der St. Leonhard-Kirche, der musikalisch vom Posaunenchor der evangelischen Erlöserkirche begleitet wird, wieder ihre selbstgebastelten Häuschen die Amper hinuntertreiben
Stadt Fürstenfeldbruck/Andreas Thierschmidt

Fürstenfeldbruck - Am Mittwoch, den 13. Dezember, lassen Kinder nach einem Gottesdienst vor der St. Leonhard-Kirche (Beginn 18.00 Uhr), der musikalisch vom Posaunenchor der evangelischen Erlöserkirche begleitet wird, wieder ihre selbstgebastelten Häuschen die Amper hinuntertreiben.

Diese Tradition begründet sich auf ein besonders großes Hochwasser, das die Stadt Fürstenfeldbruck im 18. Jahrhundert bedrohte. Am Festtag der Heiligen Luzia setzten damals Schulkinder mit Kerzen beleuchtete Nachbildungen von Brucker Häusern in die Amper. Zum Dank dafür, dass die Stadt verschont blieb, wurde dieses Ritual über Jahre hinweg wiederholt, geriet dann in Vergessenheit und wurde 1949 wiederbelebt. Seither kommen jährlich viele kleine und große Besucherinnen und Besucher, um dieses einmalige Schauspiel zu bewundern. Straßensperrungen

Von 17.00 bis 20.00 Uhr sind die Hauptstraße ab Höhe Schöngeisinger-/Kirchstraße stadtauswärts, die Amperbrücke, der Leonhardsplatz und die Bullachstraße für den Verkehr gesperrt. Die Bewohner der Bullachstraße können über den Stadtpark ein- und ausfahren. Für den Vorplatz der Leonhardikirche gilt die Sperrung von 13.00 bis 20.00 Uhr.

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