Mit einem einnehmenden Lächeln begrüßt uns FÜRST, das neue Stadtmagazin, das vom Stadtmarketing Forum »Wir in FFB« herausgegeben wird. Die Erstausgabe, die jetzt in vielen Geschäften zum Mitnehmen ausliegt, ist ein Mix aus Porträts von Innenstadt-Geschäften und Berichten aus und über Bruck. Das Magazin mit einem Umfang von 60 Seiten will Lust machen auf die Stadt und die Region und soll zwei Mal jährlich erscheinen – kostenlos.
Brucker Geschäfte gehen neue Wege beim Stadtmarketing
Amper-Kurier

Fürstenfeldbruck - Mit einem einnehmenden Lächeln begrüßt uns FÜRST, das neue Stadtmagazin, das vom Stadtmarketing Forum »Wir in FFB« herausgegeben wird. Die Erstausgabe, die jetzt in vielen Geschäften zum Mitnehmen ausliegt, ist ein Mix aus Porträts von Innenstadt-Geschäften und Berichten aus und über Bruck. Das Magazin mit einem Umfang von 60 Seiten will Lust machen auf die Stadt und die Region und soll zwei Mal jährlich erscheinen – kostenlos. Gesponsert vom Stadtmarketing mit finanzieller Unterstützung der Stadtverwaltung.

„Mit einem hochwertig gestalteten Stadtmagazin wollen wir zeigen, dass Bruck mehr ist und mehr zu bieten hat als ein Kloster und eine in die Jahre gekommene Amper-Brücke“ sagt Peter Schmid, Vorsitzender einer Initiative von Geschäften, Restaurants und Dienstleistern, die sich zum Ziel gesetzt haben, die Einkaufsmöglichkeiten, kulinarischen und kulturellen Angebote der Stadt in ein positives Licht zu stellen. Und wenn eine Frau das Titelbild ziert, wie bei der Erstausgabe, nennt sich das Magazin auch ganz gendergerecht »FÜRST/in«.

Schon im letzten Jahr wurde die Initiative »Friday Club« , bei der sich einmal monatlich drei Geschäfte der Öffentlichkeit präsentierten, zum Bayrischen Stadtmarketingpreis nominiert. Mit dem neuen Stadtmagazin will das Stadtmarketing-Team aber auch neue Mitglieder für sich gewinnen. Die Mitgliedschaft kostet 300 Euro pro Jahr, hierfür erhält das Geschäft nicht nur diverse Marketing-Unterstützung bei Aktionen wie dem Friday Club, sondern ein doppelseitiges, professionell gestaltetes Unternehmensporträt im Stadtmagazin. „Wer rechnen kann, wird Mitglied – so günstig bietet niemand eine vergleichbare Werbeunterstützung an!“ resümiert Schmid. Die nächste Aktion ist auch schon geplant: Ende des Monats findet in zehn Innenstadt-Geschäften eine Ausstellung mit Werken aus der Brucker Kunstwerkstatt 59 statt. Die Vernissage ist am 28. März.

Kategorie

Das könnte Sie auch interessieren

Gilching – Am Bauhof der Gemeinde Gilching ist neuer Lebensraum für heimische Tierarten entstanden. An der Fassade sowie unter dem Dachüberstand wurden mehrere Nisthilfen für Vögel und Fledermäuse angebracht.

Puchheim – Als große Hilfsorganisation unterzieht sich die Johanniter-Unfall-Hilfe jedes Jahr von neuem der Prüfung durch das Deutsche Zentralinstitut für soziale Fragen (DZI), um das renommierte DZI Spenden-Siegel zu erhalten. Nun wurde ihr dieses zum 21. Mal in Folge erteilt.

Fürstenfeldbruck – Die Stabsstelle „Öffentliche Mobilität“ im Landratsamt Fürstenfeldbruck hat zusammen mit der Grundschule Alling das Pilotprojekt „Bus-Pate“ gestartet, um im Rahmen der Bustrainings für Grundschulkinder das Gemeinschaftsgefühl der Schülerinnen und Schüler zu stärken.

Puchheim – Im Dezember lud Puchheims Erster Bürgermeister Norbert Seidl gemeinsam mit Ehrenamtskoordinatorin Daniela Schulte und Rosi Fischer, Leiterin des Mehrgenerationenhauses, anlässlich des Internationalen Tages des Ehrenamts zu einem adventlichen Beisammensein ein.

Gilching – Relativ jung an Jahren ist der neu gegründete Verein „für Bildung und Freizeit von Kindern und Jugendlichen“ wie auch die jugendlichen Nutzer.

Gilching – Steht man kurz vor dem 65sten Lebensjahr, überlegt oft so manch Bürger, was bleibt, wenn ich mal nicht mehr bin? Diese Gedanken machte sich auch Thomas Sterr aus Gilching. Da er zudem Eigner eines rund 5000 Quadratmeter großen Grundstücks am Steinberg ist, wollte er dessen Verwendung nicht dem Zufall überlassen.

Fürstenfeldbruck – In einem Pressegespräch informierten Arnold Vitez von der Agentur Hendricks & Schwartz, die die Stadt Fürstenfeldbruck bei der Kommunikation zur Zukunft der B2 unterstützt, zusammen mit den Mitarbeiterinnen des städtischen Ressorts Öffentlichkeitsarbeit über den geplanten Bürgerentscheid zur Umwidmung der B2.

Puchheim – Wie fühlt es sich an, wenn man einen Notfallknopf drückt? Und wer spricht dann eigentlich am anderen Ende der Telefonleitung? Dr.