Mit über 2 Promille ist ein 30-jähriger Fürstenfeldbrucker in der Nacht an Weihnachten zum Krankenhaus gefahren, nachdem er sich eine kleinere Schnittverletzungan der Hand zugezogen hatte.
Mit über zwei Promille ist ein 30-jähriger Fürstenfeldbrucker in der Nacht an Weihnachten zum Krankenhaus gefahren, nachdem er sich eine kleinere Schnittverletzungan der Hand zugezogen hatte.
Stephan Wengelinski/pixelio.de

Fürstenfeldbruck - Mit über zwei Promille ist ein 30-jähriger Fürstenfeldbrucker in der Nacht an Weihnachten zum Krankenhaus gefahren, nachdem er sich eine kleinere Schnittverletzungan der Hand zugezogen hatte. Eine Mitarbeiterin des Krankenhauses konnte gegen Mitternacht beobachten, wie der Mann mit seinem BMW vor der Notaufnahme einparkte. Nachdem er schwankend das Krankenhaus betrat und sich bei der Behandlung unkooperativ zeigte, wurde die Polizei verständigt. Diese stellte bei dem Mann einen Alkoholwert von 2,04 Promille fest. Nach Behandlung seiner Schnittwunde wurde eine Blutentnahme angeordnet. Den BWW-Fahrer erwartet nun ein Strafverfahren wegen Trunkenheit im Verkehr.   

Bei einer Verkehrskontrolle am Sonntag in der Kirchstraße wurde gegen 22:50 Uhr ein 73-jähriger Opel-Fahrer betrunken hinterm Steuer angetroffen. Der Alkoholtest  ergab bei dem Rentner einen Wert von 1,1 Promille. Zudem konnte er keinen triftigen Grund nennen, weshalb er gegen Ausganssperre verstieß. Deshalb kommt neben der Trunkenheit im Verkehr auch noch eine Anzeige nach dem Infektionsschutzgesetz auf ihn zu.

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