Nach einem ruhigen, rennfreien Wochenende steht Martin Smolinski mit seinem Team wieder in den Startlöchern. Am heutigen Dienstag bestreitet der Bayer noch ein Rennen der schwedischen Eliteliga für seinen Club Masarna Avesta gegen das Team aus Västervik.
Nach einem ruhigen, rennfreien Wochenende steht Martin Smolinski mit seinem Team wieder in den Startlöchern.
P. Hansen

Olching - Nach einem ruhigen, rennfreien Wochenende steht Martin Smolinski mit seinem Team wieder in den Startlöchern. Am heutigen Dienstag bestreitet der Bayer noch ein Rennen der schwedischen Eliteliga für seinen Club Masarna Avesta gegen das Team aus Västervik. Zudem laufen die Vorbereitungen auf das kommende Wochenende. Neben dem vorentscheidenden Rennen der Speedway Bundesliga mit den Landshuter Devils in Stralsund, geht es am kommenden Sonntag auf der Sandbahn in Mühldorf um wichtige Punkte für die Weltmeisterschaft.

Martin Smolinski und seine Landshuter Devils haben sich in den bisherigen Rennen der Speedway-Bundesliga eine hervorragende Ausgangslage im Kampf um die beiden begehrten Plätze für das Finale um die deutsche Meisterschaft erarbeitet. Alle Rennen wurden bislang gewonnen und mit einem Sieg beim Auswärtsrennen am Samstag in Stralsund könnten die Devils die Finalteilnahme quasi schon nach drei von vier Rennen fix machen, da die ärgsten Verfolger aus Brokstedt und Wittstock ihr letztes Vorrundenrennen gegeneinander fahren. „Wir fahren nicht bis hoch in den Nordosten um dann die Punkte zu verschenken“, so der Landshuter Teamkapitän Martin Smolinski, „wir wollen in Stralsund einen guten Job abliefern und mit den Matchpunkten im Gepäck wieder nach Hause fahren.“

Ein weiteres, enorm wichtiges Rennen hat Martin Smolinski dann bereits einen Tag nach dem Rennen in Stralsund. Auf der 1.000-Meter Sandbahn in Mühldorf wird das dritte Finalrennen der Langbahnweltmeisterschaft ausgefahren. Nach den ersten beiden WM-Rennen der Saison 2019 führt Martin Smolinski gemeinsam mit dem Franzosen Dimitri Bergé die Wertung an. „Wir wollen wieder möglichst viele Punkte einfahren“, blickt der Bayer auf das WM-Rennen in Mühldorf am Inn voraus, „die Weltmeisterschaft ist extrem eng und in der Endabrechnung kann wie im Vorjahr jeder einzelne Zähler am Ende über Sieg oder Niederlage entscheiden.“ Im Vorjahr gewann der Bayer die Langbahnweltmeisterschaft auf der Sandbahn in Mühldorf, nachdem er im Tagesfinale den Franzosen Dimitri Bergé geschlagen hatte und dadurch einen Punkt mehr in der Gesamtwertung aufzuweisen hatte.

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