Am 20. März, hieß es von 9.30 bis 12 Uhr in Puchheim Rama dama und die Stadt freut sich sehr über den großen Erfolg. Kälte, Schnee und Corona-Auflagen hielten die über 100 Helfer*innen nicht davon ab, am Frühjahrsputz der Stadt teilzunehmen.
Am 20. März, hieß es von 9.30 bis 12 Uhr in Puchheim Rama dama und die Stadt freut sich sehr über den großen Erfolg.
Stadt Puchheim

Puchheim - Am 20. März, hieß es von 9.30 bis 12 Uhr in Puchheim Rama dama und die Stadt freut sich sehr über den großen Erfolg. Kälte, Schnee und Corona-Auflagen hielten die über 100 Helfer nicht davon ab, am Frühjahrsputz der Stadt teilzunehmen. Neben vielen Einzelpersonen nahmen unter anderem einige Vertreter des Stadtrats und des Umweltbeirats sowie Mitglieder des Obst- und Gartenbauvereins Puchheim-Ort, der Puchheimer Bulldog-Freunde, des Vereins Campo Limpo und des Bund Naturschutz teil.

Erster Bürgermeister Norbert Seidl und Zweiter Bürgermeister Dr. Manfred Sengl sowie Darja Konec-Fakler vom städtischen Umweltamt begrüßten an den Ausgabestellen hinter dem Rathaus und in Puchheim- Nord die Bürger und unterstützten bei der Werkzeugausgabe und Gebietseinteilung. Und so konnten insgesamt etwa zehn Kubikmeter Abfälle von Puchheims öffentlichen Grünflächen, Spielplätzen, Gräben und Bächen entfernt werden, auch wenn zu Beginn der Aktion noch große Teile der Flächen schneebedeckt waren. Einige Puchheimer sowie der Kreis-Fischereiverein Starnberg nahmen am Rama dama am Böhmerweiher teil, zu dem die Gemeinde Gröbenzell am selben Tag aufgerufen hatte.

Zu den Fundstücken zählten neben Papier, Flaschen, Dosen, Tüten, Folien, Coffeeto-go-Bechern, Altkleidern, Schuhen und Hundekotbeuteln auch Autoreifen, Klappstühle sowie eine Couch. Mitarbeiter des städtischen Bauhofs sorgten für den Abtransport und die Entsorgung der gesammelten Abfälle. Das Rama dama fand unter Berücksichtigung aller geltenden Corona-Vorschriften statt. An allen Werkzeugausgabestellen mussten Abstände eingehalten und FFP2-Masken getragen werden. Auch durften keine unerlaubten Gruppen gebildet werden und alle Teilnehmenden wurden zudem in Listen erfasst, um gegebenenfalls Infektionsketten zurückverfolgen zu können.

Nach getaner Arbeit gab es statt der traditionellen gemeinsamen Brotzeit im Jugendzentrum STAMPS zur Stärkung für alle Helfer Brotzeit-Packerl mit kleinem Danke-Geschenk zum Mitnehmen. Unterstützt wurde die Stadtverwaltung hierbei, wie schon in den Vorjahren, durch das Bayerische Rote Kreuz. Neben dem großen Frühjahrsputz am Samstag führten in den letzten Wochen unter anderem auch Schülerinnen und Schüler der Realschule eigene, kleinere Rama damas im näheren Schulumfeld durch. Zudem sammeln einzelne Bürger*innen im Stadtgebiet über das ganze Jahr verteilt regelmäßig Abfälle, beispielsweise im eigenen Wohnviertel oder entlang der Alltags- und Spazierwege. red

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