Das war eine Eishockeydemonstration der Wanderers, als man am Freitagabend zu Gast beim EV Bad Wörishofen war.
Das war eine Eishockeydemonstration der Wanderers, als man am Freitagabend zu Gast beim EV Bad Wörishofen war.
Wanderers Germering Florian Hutterer

Germering - Das war eine Eishockeydemonstration der Wanderers, als man am Freitagabend zu Gast beim EV Bad Wörishofen war. Obwohl die Germeringer nicht in Bestbesetzung antraten, fanden die „Wölfe“ von der ersten Sekunde an keine Mittel und Wege, um sich gegen die Mannschaft aus der Münchner Vorstadt zu erwehren. Nach Toren von Thomas Köppl, Marcus Mooseder, Nico Rossi und Konstantin Kolb ging es mit einer verdienten 0:4 Führung in die erste Pause. Im zweiten Drittel ließ das Schedlbauer-Team etwas die Klarheit in ihren Aktionen vermissen und tauchte nicht mehr ganz so häufig vor dem gegnerischen Tor auf, so dass der EVW die Gelegenheit nutzte, sich Tormöglichkeiten zu erspielen und sich nicht komplett abschießen zu lassen. Mit einem zwischenzeitlichen 1:6 ging es für beide Teams zum zweiten Pausentee. Im Schlussabschnitt schaltete Schwarz-Gelb nochmal einen Gang höher und durfte drei weitere Treffer bejubeln, die am Ende einen auch in der Höhe mehr als verdienten 2:9 Auswärtserfolg bedeuteten. Das eigentlich für Sonntag geplante Rückspiel wurde seitens des Gegners absagt und wird hoffentlich zu einem späteren Zeitpunkt nachgeholt. In den kommenden Tagen und Wochen berät der Bayerische Eissportverband darüber, wie man ab Dezember weiterspielen will.

An dieser Stelle möchten die Wanderers Germering den Moment nutzen, um sich bei all ihren treuen Wegbegleitern für ihr verständnisvolles und diszipliniertes Verhalten zu bedanken. Gerade das Einhalten der im Polariom geltenden Hygieneschutzmaßnahmen wird mittlerweile als selbstverständlich betrachtet, das ist es nicht! Jeder hat seinen Teil dazu beigetragen, dass wir bis zum heutigen Tage Eishockey erleben durften und wir uns als Landesliga-Spitzenreiter in den Lockdown verabschieden.

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