Bürgermeister Sepp Kellerer und Organisatorin Irene Diermeyer (rechts) freuen sich schon auf ein etwas anderes Altstadtfest.
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Fürstenfeldbruck – Vom 19. bis 21. Juli findet in der Innenstadt das 17. Altstadtfest statt. Rund um den Marktplatz bis zur Amperbrücke, Augsburger Straße, Dachauer Straße, Leonhardsplatz, Pucher Straße sowie Schöngeisinger Straße laden verschiedenste Bands, Musik- und Tanzgruppen zum Verweilen in der Kreisstadt ein. Die hiesigen Gastronomen haben sich auch heuer wieder zur Aufgabe gemacht, die Gaumen der Besucher zu verwöhnen.
 
Als besonderes Highlight gilt dieses Jahr die, an das 750-jährige Klosterjubiläum angelehnte, mittelalterliche Lagerstätte rund um den Viehmarktplatz. Am 20. und 21. Juli jeweils ab 13 Uhr sind die Besucher eingeladen, sich in die Zeit der Herrschaften des Klosters Fürstenfeld entführen zu lassen. An beiden Tagen zeigen Feuerskünstler und Gaukler ihr Können. Passende Musik untermalt das mittelalterliche Treiben. Auch Mitmachen ist gefragt. Man kann sich im Bogenschießen messen, Kinder können selber Papier schöpfen, Seife herstellen oder Armbänder basteln. Ein Markt versorgt die hungrigen Besucher mit Speis und Trank. Ein Falkner sowie der Kelten- und Germanenstamm „Sugambrer e.V.“ sorgen ebenfalls an beiden Tagen für Unterhaltung.
Der Viehmarktplatz, der beim Altstadtfest immer ein klein wenig abseits lag, soll mit dieser Aktion mehr in den Fokus des Geschehens gerückt werden. Erstmals wird es auch einen Durchgang direkt von der Hauptstraße aus dorthin geben.
 
Am Sonntagnachmittag um 15 Uhr versammeln sich 400 Kinder in mittelalterlichen Gewändern zu einem Kinderumzug. Bettler, Mönche, Kräuterhexen, Musikanten und Gaukler ziehen gemeinsam mit der Tanzgruppe des Historienspiels Fürstenfeld durch die Brucker Innenstadt und stellen Szenen aus dem Mittelalter nach. Der Umzug führt durch die Philipp-Weiß-, die Augsburger-, die Haupt-, die Schöngeisinger-, die Viehmarkt- und die Pucher Straße.
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