Mit der Umstellung auf die Winterzeit hat mit der sogenannten dunklen Jahreszeit zum Leidwesen der Polizei  auch wieder das verstärkte Tätigwerden und Auftreten der unrühmlichen Spezies „Einbrecher“ begonnen.
Mit der Umstellung auf die Winterzeit hat mit der sogenannten dunklen Jahreszeit zum Leidwesen der Polizei auch wieder das verstärkte Tätigwerden und Auftreten der unrühmlichen Spezies „Einbrecher“ begonnen.
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Eichenau - Mit der Umstellung auf die Winterzeit hat mit der sogenannten dunklen Jahreszeit zum Leidwesen der Polizei  auch wieder das verstärkte Tätigwerden und Auftreten der unrühmlichen Spezies „Einbrecher“ begonnen.

Nicht einmal Allerheiligen scheint einigen Ganoven  „heilig“ zu sein, um selbst an solch einem Tag ihre Tätigkeit einmal ruhen zu lassen. So suchte gestern in der Zeit von 15.15 Uhr bis 19.20 Uhr ein bislang unbekannter Täter in der Bahnhofstraße ein Reiheneckhaus heim, als die Bewohner u.a. beim traditionellen Friedhofsbesuch waren. Der Täter war zunächst über den Garten auf das Grundstück vorgedrungen und hatte zunächst eine Glasterrassentüre des Wintergartens vermutlich mit einem Schraubenzieher aufgehebelt.    

An der eigentlichen Terrassentüre zum Wohnbereich scheiterte der Einbrecher dann aber letztlich mit mehreren massiven Hebelversuchen und es gelang ihm in der Folge nicht, sich Zutritt zu dem Anwesen zu verschaffen. Der Schaden, den er bei seinem Einbruchsversuch hinterließ ist jedoch beträchtlich und dürfte sich nach ersten Schätzungen bei ca. 4000 Euro bewegen. Einen im Garten angebrachten Bewegungsmelder hatte der dreiste Täter zuvor mit einem am Tatort aufgefundenen Lappen abgedeckt.

Die Moral von dieser Geschichte ist, dass man auch in „Corona-Light-Lockdownzeiten“ nicht davon ausgehen soll und darf, dass in diesen Zeiten keine Einbrüche mehr passieren.   

Andreas Ruch/PI Germering

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