Die Corona-Krise hat viele Unternehmen vor große Herausforderungen gestellt. Die Auftragszahlen brechen ein und viele Geschäfte mussten kurzfristig schließen. Besonders stark hat es natürlich die Gastronomie und die Hotels getroffen. Denn sie werden als letztes öffnen können. Vermutlich wird ihr Tagesgeschäft für viele Monate oder sogar Jahre erheblich eingeschränkt sein. Das lässt sich natürlich nicht durch eine clevere Marketingkampagne oder ein gutes Management ändern.
pixabay/Symbolbild

Die Corona-Krise hat viele Unternehmen vor große Herausforderungen gestellt. Die Auftragszahlen brechen ein und viele Geschäfte mussten kurzfristig schließen. Besonders stark hat es natürlich die Gastronomie und die Hotels getroffen. Denn sie werden als letztes öffnen können. Vermutlich wird ihr Tagesgeschäft für viele Monate oder sogar Jahre erheblich eingeschränkt sein. Das lässt sich natürlich nicht durch eine clevere Marketingkampagne oder ein gutes Management ändern. Es gilt nun das Beste aus den Umständen zu machen und dafür zu sorgen, dass man in Zukunft wieder zu 100 Prozent durchstarten kann, sobald die Einschränkungen aufgehoben werden. Viele Unternehmen haben in der Krise angefangen, auf Kryptowährungen wie den Bitcoin zu setzen. Doch wie genau können lokale Unternehmen vom Boom der Kryptowährungen profitieren? Dieser Artikel soll es zeigen.

Bargeldlose Zahlungsabwicklung in der Corona-Krise

In der Corona-Krise nutzen immer mehr Menschen die Möglichkeit der Kartenzahlung, wenn sie beispielsweise in den Supermarkt gehen. Häufig bitten die Geschäfte explizit darum, mit der EC- oder Kreditkarte zu bezahlen. Denn bei der Nutzung von Bargeld ist es schwer, den Mindestabstand einzuhalten. Darüber hinaus können sich Viren auch über Bargeld verbreiten. Natürlich wird es in den nächsten Wochen und Monaten nicht dazu kommen, dass flächendeckend mit Kryptowährungen im Supermarkt bezahlt werden kann. Allerdings könnte die Corona-Krise mehr Menschen zum Fan von bargeldlosen Zahlungsmethoden machen. Dadurch könnte auch die Akzeptanz von Bitcoins wichtiger werden. Vermutlich werden Menschen nicht nur deshalb Bitcoin kaufen, weil sie damit in Zukunft in einigen Geschäften bezahlen können. Wer aber sowieso schon in die Kryptowährung investiert ist, weil er mit einem steigenden Bitcoin Kurs rechnet, der wird zumindest darüber nachdenken, in Zukunft auch mit Bitcoins zu bezahlen, wenn das in einem Geschäft möglich sein sollte.

Mit Kryptowährungen Kunden gewinnen
Es wird natürlich
noch einige Zeit dauern, bis wieder alle Geschäfte und Restaurants öffnen können. Damit man danach trotz der wegen Corona vorherrschenden Unsicherheit mit genug Kunden rechnen kann, sollte man geeignete Werbemaßnahmen ergreifen. Wer sich für die Akzeptanz von Bitcoins und anderen Kryptowährungen entscheidet, der empfiehlt sich damit zumindest in der Kryptoszene. Diese wächst schon seit Jahren unaufhaltsam. Es kann für lokale Unternehmen deshalb durchaus sinnvoll sein, in Zukunft auch Kryptowährungen zu akzeptieren. Zwar werden Kryptowährungen in den meisten Geschäften nicht zu einem dramatischen Wachstum der Kundenzahlen führen. Doch der Aufwand, der mit der Akzeptanz von Kryptowährungen einhergeht, ist relativ niedrig. Und auch die Kosten bleiben im Rahmen.

Sind Kryptowährungen überhaupt alltagstauglich?
Natürlich stellt sich die Frage, ob Kryptowährungen überhaupt im Alltag nutzbar sind. Denn eine klassische Transaktion braucht seine Zeit, bis eine Bestätigung erfolgt. Darüber hinaus fallen Gebühren an, die zumindest kleine Zahlungen unattraktiv machen können. Deshalb hat Facebook mit seiner Kryptowährung Libra versucht,
eine neue und alltagstaugliche Währung zu schaffen. Aktuell ist es ein wenig ruhiger um Libra geworden. Einige große Unterstützer haben sich zurückgezogen. Deshalb gilt es nun andere Wege zu finden, um Kryptowährungen fit für den Alltag zu machen. Viele Unternehmen entwickeln Konzepte, damit Nutzer in Zukunft noch bequemer mit Bitcoins und anderen Kryptowährungen bezahlen können. Das könnte auch eine Chance für den lokalen Einzelhandel sein, um in Zukunft vom Hype der Kryptowährungen zu profitieren.

 

 

 

Bezahlter Content

Kategorie

Das könnte Sie auch interessieren

Der Handel mit digitalen Währungen gewinnt immer mehr an Bedeutung. Der Hauptgrund dafür ist, dass die Akzeptanz von Kryptowährungen stetig zunimmt. Zwar ist der große Boom schon lange vorbei, doch die digitalen Währungen sind dennoch auf dem Vormarsch. Mit zunehmender Digitalisierung kann ein erneuter Hype nicht ausgeschlossen werden.

Fürstenfeldbruck - Die Öffnung ist durch die Lockerungen der bayerischen Staatsregierung möglich. Zur Verringerung des Ansteckungsrisikos sind Hygiene- und Abstandsregelungen zu beachten. So müssen sowohl Mitarbeiter als auch Kunden eine Mund-Nasen-Schutzmaske tragen, wie es auch beim Einkaufen vorgeschrieben ist.

Fürstenfeldbruck - Im Rahmen der Messe Jagd & Hund in Dortmund veranstaltete das deutsche Kürschnerhandwerk in Zusammenarbeit mit der Zeitschrift Wild & Hund zum 8. Mal den Red-Fox-Award.

Gilching – „Wir machen aus der Not das Beste. Durch Corona und durch die auferlegte Kontaktsperre sollen unsere Bewohner nicht mehr leiden müssen, als unbedingt notwendig“, sagt Thomas Bonato. Seit Eröffnung vor drei Jahren leitet der 48Jährige das Seniorenzentrums Pichlmayr an der Weßlinger Straße in Gilching.

Der Coronavirus sorgt dafür, dass kaum noch Fußballspiele oder andere Sportevents stattfinden. Dementsprechend mau fällt auch die Auswahl bei den Sportwetten aus.

Olching - Nach fast vier Jahren Vorlauf und intensiver Vorbereitung war es am Mittwoch, den 22. April 2020, einen Tag vor dem Tag des Deutschen Bieres endlich soweit. Im Gut Graßlfing fand der erste Sud in der eigenen Anlage der Olchinger Braumanufaktur statt.

Ich bin sehr aufgewühlt. In den vergangenen Wochen der Coronakrise wurde viel über Risikogruppen diskutiert, über Zahlen und Milliardenprogramme. Niemand hat je erwähnt, wie es der systemrelevantesten Gruppe unserer Gesellschaft ergeht, nämlich den Kindern.

Rund um das 50. Lebensalter ranken sich viele Vorurteile und man könnte sogar sagen, reichlich Märchen. Angefangen damit, dass Frauen ab 50 keinen Partner mehr finden können. Hier muss sofort mit aller Deutlichkeit gesagt werden, dass das absoluter Blödsinn ist.