G. Kaiser
Fürstenfeldbruck - In der Nacht zum Montag war der Mond am Himmel als sogenannter „Blutmond“ zu sehen. Gleich drei Gründe ließen dieses Spektakel zu etwas besonderem werden. Zum einen befand sich der Mond, in dieser Nacht als Vollmond, besonders nah an der Erde und es gab eine totale Mondfinsternis. Verantwortlich für die Rotfärbung des Mondes war rotes Licht, das durch die Erdatmosphäre auf den Mond gelenkt wird und ihn rötlich färbt. Das Gleiche passiert bei einem Sonnenuntergang. In dieser Konstellation soll es den Blutmond erst wieder in 400 bis 600 Jahren geben.
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