Landratsamt
Fürstenfeldbruck – Der Landkreis Fürstenfeldbruck fördert die überregionale Kultur-, Heimat- und Brauchtumspflege. Dabei soll Überliefertes und Innovatives sinnvoll vereint, gepflegt und weiterentwickelt werden. Dazu veranstaltet er seit 2007 in zwei- bis dreijährigem Rhythmus Kreiskulturtage. Mit den nächsten Kreiskulturtagen, die vom 28. Juli bis 20. August nächsten Jahres stattfinden werden, feiert die Veranstaltungsreihe ihr zehnjähriges Jubiläum. Die Kreiskulturtage stehen diesmal unter dem Motto „Heimat im Wandel – eine sommerliche Begegnung“. Ziel ist es, dem Begriff „Heimat“ auf vielfältige Weise begegnen zu können. Der Titel wurde gewählt, weil er eine Reihe an Inspirationen in sich trägt; so kann das Wort Heimat für einen Ort oder eine Landschaft stehen, für eine Erinnerung oder auch nur für eine Sehnsucht nach Vertrautem. Doch auch dieses Bekannte unterliegt dem Wandel der Zeit. Wirtschaftswachstum, Mobilität von Arbeitnehmern und der zunehmende Ausbau der Infrastruktur bewirken, dass sich alte Kultur- und Naturlandschaften verändern. Aus Äckern und Wiesen werden Straßen, Wohngebiete und Gewerbeflächen. Menschen ziehen weg, andere ziehen zu, Einwanderer aus fernen Ländern verändern das Bild und bringen neue Farbe ins kulturelle Leben einer Stadt oder Gemeinde. Diese Veränderungen mit ihren Chancen und Risiken beiderseits lassen sich in unterschiedlichen Genres darstellen, etwa der Bildenden Kunst, der Musik, des Theaters und der Literatur. Bewerben können sich kulturelle Einrichtungen, Kulturschaffende, Kulturinitiativen, Vereine, Schulen und Jugendorganisationen mit deutlichem Bezug zum Landkreis Fürstenfeldbruck. Der Anmeldebogen sowie die Richtlinien und Teilnahmebedingungen können ab sofort unter Tel. (08141) 519-371 oder per E-Mail an kultur@lra-ffb.de angefordert werden. Die Unterlagen zu den Kreiskulturtagen sind auch im Internet unter www.lra-ffb.de abrufbar. Anmeldeschluss ist der 30. November. Eine Fachjury entscheidet, welche Veranstaltungen bzw. welches Projekt unter dem Dach der Kreiskulturtage stattfinden wird. Der Landkreis gewährt zu ausgewählten Veranstaltungen auf Antrag einen Zuschuss.
Kategorie

Das könnte Sie auch interessieren

Landkreis – Mit dem Start des regionalen Bikesharing-Systems „MyRadl“ sind die in den vergangenen Jahren im Landkreis Fürstenfeldbruck aufgebauten Mobilitäts- und Radpunkte jetzt vollständig ausgestattet.

Fürstenfeldbruck/Emmering – Bei wunderschönem Wetter war die Gedenkveranstaltung zur Feier des über 80 Jahre währenden Friedens in unserer Heimat sichtlich gelungen – musikalisch untermalt von der Stadtkapelle Fürstenfeldbruck.

Maisach – Bürgermeister Hans Seidl freut sich: Das lokale Freibad ist bereit für die Besucherschar. „Die Wassertemperatur ist angenehm warm“, gibt er zufrieden kund. Die Rutsche überzeugt das Gemeindeoberhaupt ebenfalls. Freibad-Referent Max Schmid (rechts) gibt ebenfalls grünes Licht. Diesen Donnerstag, an Christi Himmelfahrt, 14.

Puchheim – An einem seiner letzten Arbeitstage wurden Armin und Carola Beck im Haus der Begegnung von Erstem Bürgermeiste Norbert Seidl als „Beste Nachbarn“ ausgezeichnet. Die Ehrung fand in kleinem Kreis statt und wurde im Anschluss bei einer gemütlichen Runde mit Kaffee und Kuchen fortgesetzt.

Fürstenfeldbruck – Die Große Kreisstadt Fürstenfeldbruck und die Wohnungsbaugesellschaft im Landkreis Fürstenfeldbruck GmbH (WBG) haben nun den Vertrag für ein neues gemeinsames Wohnungsbauprojekt unterzeichnet.

Puchheim – Während der Pfingstferien gelten für das Puchheimer Schwimmbad, Gernerplatz 2, die nachstehenden Öffnungszeiten. Samstag, 23. Mai: 9 bis 16 Uhr, Sonntag, 24. Mai und Montag, 25. Mai: geschlossen, Dienstag, 26. Mai, Mittwoch, 27. Mai und Donnerstag, 28. Mai: 12 bis 19 Uhr, Freitag, 29. Mai und Samstag, 30. Mai: 9 bis 16 Uhr, Sonntag, 31.

Maisach – „Das ist ja eine wunderbare Aktion“, oder „Toll, was ihr da macht!“, lobten staunend einige Passanten, als sie Anfang Mai an der Maisacher Bahnunterführung vorbeikamen.

Olching – Die Untere Naturschutzbehörde am Landratsamt Fürstenfeldbruck warnt davor, in der Natur herumliegende tote Tiere oder anderes Verdächtiges wie z.B. Kadaverreste oder Köder anzufassen.