Die Fahrerlaubnisbehörde des Landratsamtes Fürstenfeldbruck weist darauf hin, dass trotz der andauernden Einschränkungen wegen der Coronakrise die gesetzlichen Fristen, bis wann die jeweilige Personengruppe den Umtausch des Papierführerscheins in das gültige Scheckkartendokument vollzogen haben muss, bestehen bleiben.
Der rosa und der graue Fühereschein sind ab Januar 2022 nicht nmehr gültig und müssen umgetauscht werden
Mondisso/pixabay.com

Fürstenfeldbruck - Die Fahrerlaubnisbehörde des Landratsamtes Fürstenfeldbruck weist darauf hin, dass trotz der andauernden Einschränkungen wegen der Coronakrise die gesetzlichen Fristen, bis wann die jeweilige Personengruppe den Umtausch des Papierführerscheins in das gültige Scheckkartendokument vollzogen haben muss, bestehen bleiben. Für die Inhaber grauer und rosaner Führerscheine der Geburtsjahrgänge 1953 bis 1958 bedeutet das, dass diese Dokumente nur noch bis zum 19. Januar 2022 gültig sind. Nach Ablauf der Gültigkeitsdauer ist bei etwaigen Polizeikontrollen mit einem Bußgeld zu rechnen.

Die Pandemiesituation brachte es mit sich, dass das Jahr 2020 nicht im erwarteten Maß für die Umtauschvorgänge genutzt werden konnte, sodass noch eine erhebliche Anzahl an Anträgen ausstehen dürfte. Diese sollten spätestens bis zum Stichtag am 19. Januar 2022 gestellt werden. Die betreffenden Inhaber werden gebeten, das gesamte Jahr 2021 zur Erledigung dieses gesetzlichen Erfordernisses zu nutzen, damit zum Ende der Umtauschfrist der sogenannten „1. Staffel“ der Andrang nicht zu groß wird.

Weiterführende Informationen finden Sie auf der Internetseite www.lra-ffb.de/mobilitaet-sicherheit/fuehrerschein. Insbesondere wird auch auf ein der derzeitigen Situation angepasstes postalisches Antragsverfahren hingewiesen. Bei Fragen kontaktieren Sie bitte die Fahrerlaubnis-behörde per Mail an fahrerlaubnis@lra-ffb.de oder telefonisch unter Tel. 08141 519836. Es wird darum gebeten, Terminreservierungen über die Internetseite des Landratsamtes (www.lra-ffb.de) oder telefonisch durchzuführen.          red

Kategorie

Das könnte Sie auch interessieren

Landkreis – Laut Beobachtungen des NABU (Naturschutzbund Deutschland e. V.) ist heuer bundesweit ein Storchen-Rekordjahr zu verzeichnen, mit über 15.000 brütenden Paaren des Weißstorchs (Ciconia ciconia). Wie der Verband mitteilt, habe es seit Beginn der Aufzeichnungen noch nie mehr Brutpaare gegeben.

Fürstenfeldbruck – Vor kurzem feierte die stellvertretende Landrätin Martina Drechsler ihren 65. Geburtstag. Aus diesem Anlass hatte sie alle Gratulanten gebeten, auf persönliche Geschenke zu verzichten und stattdessen Spenden an das Hospiz Germering zu überweisen. Insgesamt 1.905 Euro sind so zusammengekommen.

Fürstenfeldbruck – Die stellvertretende Landrätin Martina Drechsler hat im Rahmen einer Feierstunde zusammen mit Kreisbrandrat Christoph Gasteiger zahlreiche Feuerwehrleute für ihre langjährige aktive Mitgliedschaft bei den Freiwilligen Feuerwehren des Landkreises Fürstenfeldbruck ausgezeichnet.

Fürstenfeldbruck – Die fünf westlichen Bezirke der Landeshauptstadt München und der Landkreis Fürstenfeldbruck haben sich zur Öko-Modellregion „Landkreis Fürstenfeldbruck – München West“ zusammengeschlossen.

Gilching – Igel gehören zu den bekanntesten und beliebtesten Wildtieren in unseren Gärten. Doch ihre Lebensräume werden zunehmend durch Zäune, Mauern und versiegelte Flächen zerschnitten. Oft reichen schon wenige Zentimeter, um den Tieren den Weg auf ihrer nächtlichen Suche nach Nahrung und Unterschlupf zu versperren.

Germering – Die Regierung von Oberbayern und die Bayernwerk Netz GmbH haben den TSV Unterpfaffenhofen-Germering mit dem Bürgerenergiepreis Oberbayern für sein herausragendes bürgerschaftliches Engagement ausgezeichnet.

Fürstenfeldbruck – Für ihren außergewöhnlichen Einsatz für Kinder, Jugendliche und Familien wurden Rosmarie Ehm und Karl Heinz Theis vom Kreisverband Fürstenfeldbruck des Deutschen Kinderschutzbundes mit der silbernen Ehrennadel des Bundesverbandes ausgezeichnet.

Fürstenfeldbruck – Die Brucker Kulturnacht zur nächtlichen Stunde ist eine fest etablierte sommerliche Institution im regionalen Veranstaltungsjahr. Zahlreiche Besucher*innen bestätigen dies jährlich aufs Neue. Und so locken auch 2026 wieder zahlreiche Spielstätten Groß und Klein mit sorgfältigem Programm.