Im Allinger Gemeindewald wurden noch mehr junge Tannen gepflanzt. Lara Rösel, Projektmanagerin der Initiative Zukunftswald am AELF (Amt für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten) Fürstenfeldbruck, hat gemeinsam mit Bauhofleiter Franz Heiß diese Pflanzaktion organisiert.
Durchnässt von Regen und Schnee – aber zufrieden: Die Waldfreunde Germering – eine Gruppe von Familie und Freunden um Christian Eckart (rotes Regencape, kniend) hat den Allinger Gemeindewald um 100 Weißtannen bereichert.
Gemeinde Alling

Alling - Im Allinger Gemeindewald wurden noch mehr junge Tannen gepflanzt. Lara Rösel, Projektmanagerin der Initiative Zukunftswald am AELF (Amt für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten) Fürstenfeldbruck, hat gemeinsam mit Bauhofleiter Franz Heiß diese Pflanzaktion organisiert: Die Hauptarbeit übernahmen die Waldfreunde aus Germering – Menschen, die die Natur nicht nur lieben, sondern auch etwas dafür tun wollen: Bei Regen, Schnee und Kälte setzten sie Bäumchen für Bäumchen und versahen jedes mit einem Einzelschutz. Die dazu nötigen Stäbe und Gitter hat die Sparkassenstiftung Fürstenfeldbruck bezahlt. Wolfgang Schachtner von der Stiftung war auch selbst mit vor Ort. Die Pflänzchen haben die Waldfreunde selbst spendiert! Alles an benötigtem Material hat Bauhofleiter Franz Heiß zuvor in den Wald transportiert. Bürgermeister Stefan Joachimsthaler war ebenfalls vor Ort und bedankte sich bei den Waldfreunden mit einer Brotzeit.

„Abies Alba“ ist der wohlklingende botanische Name für die Weißtanne. Sie gilt als eine der klimawandeltauglichsten Baumarten. Man sagt „sie wächst zuerst in die Tiefe, bevor sie in die Höhe wächst“. Das heißt, die kleinen Pflanzen stecken zuerst alle Wachstumsenergie in eine tief reichende Pfahlwurzel. So kommen sie auch in trockenen Zeiten an Wasser und können dann in die Höhe wachsen.

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