Am kommenden Wochenende spielt Germering im Playoff-Viertelfinale gegen den ESV Türkheim und damit den Zweitplatzierten der Bezirksliga-Gruppe 4. Mit den Playoffs beginnt die Zeit, allmählich die Ernte einzufahren für all die Entbehrungen und Anstrengungen einer langen Saison. Das Team der Wanderers ist bereit dafür. 25 Pflichtspiel-Einsätze haben die Germeringer in dieser Saison bereits absolviert, quer durch Bayern: von Regen im Nord-Osten, Berchtesgaden im Süd-Osten, bis Mittenwald im Süden.
Der Viertelfinalgegner am kommenden Wochenende heißt Türkheim
Richard Langnickel

Germering - Am kommenden Wochenende spielt Germering im Playoff-Viertelfinale gegen den ESV Türkheim und damit den Zweitplatzierten der Bezirksliga-Gruppe 4. Mit den Playoffs beginnt die Zeit, allmählich die Ernte einzufahren für all die Entbehrungen und Anstrengungen einer langen Saison. Das Team der Wanderers ist bereit dafür. 25 Pflichtspiel-Einsätze haben die Germeringer in dieser Saison bereits absolviert, quer durch Bayern: von Regen im Nord-Osten, Berchtesgaden im Süd-Osten, bis Mittenwald im Süden. Die Mannschaft von Cheftrainer Petr Vorisek hat dabei Geschichte geschrieben: Neben dem ersten Pokalsieg in der Historie, wurde die Vorrunde in der Bezirksliga mit dem ersten Tabellenplatz ohne jeglichen Punktverlust beendet – so gut wie noch nie. Im Kampf um den Aufstieg in die Landesliga stellt der ESV Türkheim nun die erste von zwei Hürden dar. Mit 14 Siegen und 7 Niederlagen in der Liga musste sich die Mannschaft von Michael Fischer nur dem ERC Lechbruck geschlagen geben. Bemerkenswert ist die Tatsache, dass sich die Türkheimer bisher auswärts leichter tun, als im eigenen Stadion. Der ESV hat im Schnitt mit über fünf Toren pro Spiel eine starke und effiziente Offensivabteilung. Zu nennen ist hierbei Maximilian Döring, Sascha Hirschbolz, Stephan Pichler und Maximilian Sams. Darüber hinaus wechselte im Sommer der Goalie Michael Bernthaler vom ESV Buchloe nach Türkheim. Bernthaler bringt sowohl Erfahrung aus der Bayernliga als auch aus der Landesliga mit.

Mit guter Laune und Vollgas geht es hinein in das bevorstehende Viertelfinale. Gespielt wird im Modus "Best of 3" und im Fall der Fälle haben die Wanderers Heimrecht, sprich Spiel 3 würde in eigener Halle ausgetragen werden. Mannschaft und Trainer setzen auf die zahlreiche und lautstarke Unterstützung ihrer Fans. Das angestrebte Ziel kann man nur gemeinsam erreichen.

Florian Hutterer

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