Zirkus und seine Tiere sind ein Bestandteil des kulturellen Lebens in der Region – diesen gilt es zu bewahren. Zugleich ist dies für die Stadtwerke Fürstenfeldbruck Anlass, den Circus Alfons William mit einer Futterspende in Form von Stroh, Heu und Kraftfutter zu unterstützen.
(v.l.n.r.): Inhaber Alfons Köllner, Stadtwerke-Chef Jan Hoppenstedt und Bürgermeister Hans Seidl beim Circus Alfons William.
Stadtwerke FFB

Maisach - Zirkus und seine Tiere sind ein Bestandteil des kulturellen Lebens in der Region – diesen gilt es zu bewahren. Zugleich ist dies für die Stadtwerke Fürstenfeldbruck Anlass, den Circus Alfons William mit einer Futterspende in Form von Stroh, Heu und Kraftfutter zu unterstützen. Dieser war unverschuldet, anlässlich dem Corona-Lock-down, in der Gemeinde Maisach „gestrandet“, wo er nun auf das Ende der Beschränkungen wartet. Im Beisein von Bürgermeister Hans Seidl übergab gestern Stadtwerke-Geschäftsführer Jan Hoppenstedt den Futterscheck an Alfons Köllner, Inhaber des Familiencircus.  

„Das andauernde Auftrittsverbot bedroht den Circus in seiner Existenz und zudem fehlt Geld für das Tierfutter. Unser Geldbetrag ist als kleine Futterhilfe für die Tiere zu sehen. Damit können wir nicht alle Probleme lösen, doch keines der Tiere soll an Hunger oder Durst leiden und gut durch die Pandemie-Zeit kommen“, erläutert Jan Hoppenstedt seine Beweggründe zu der Spendenübergabe. Bürgermeister Seidl ergänzt: „Die Versorgung des Circus ist ebenso mein Bestreben und umso mehr freut es mich, dass die Stadtwerke Fürstenfeldbruck zugleich zur Energieversorgung einen verantwortungsvollen Blick in die Region haben. “

Alfons Köllner verfügt über einen Tierbestand von rund 40 Tieren – Kühe, Ziegen, Esel, Pferde, Lamas, Alpakas und Kamele. Ihm liegt viel am Wohl seiner Tiere und er freut sich demzufolge über die Zuwendung des lokalen Versorgungsunternehmens: „Wir sind sehr dankbar über die Hilfe der Stadtwerke. Dadurch ist für die Fütterung unserer Tiere weiterhin gesorgt. Ebenso bedanke ich mich bei allen weiteren Sach- und Geldspendern, insbesondere bei Bürgermeister Seidl und der Gemeinde Maisach. Durch ihr Wohlwollen dürfen wir den Festplatz nutzen und dort die schwere Zeit überstehen. Das ist nicht selbstverständlich und zeigt zugleich das Verantwortungsbewusstsein von vielen Mitmenschen.“

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