Gebrauchtes Motorrad verkaufen: Worauf sollte man achten? Irgendwann ist es für viele Motorradbesitzer an der Zeit, ihr heiß geliebtes Bike zu verkaufen, weil sie sich eventuell in ein neues Modell verliebt haben … oder in Zukunft generell eher mit dem Auto unterwegs sein möchten.
Wer ein gebrauchtes Motorrad verkaufen möchte, sollte ein paar wichtige Punkte beachten. Preis ✅ Anzeige ✅ Pflege und allgemeiner Zustand ✅
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Gebrauchtes Motorrad verkaufen: Worauf sollte man achten?

Irgendwann ist es für viele Motorradbesitzer an der Zeit, ihr heiß geliebtes Bike zu verkaufen, weil sie sich eventuell in ein neues Modell verliebt haben … oder in Zukunft generell eher mit dem Auto unterwegs sein möchten. Die gute Nachricht ist, dass das Verkaufen eines gebrauchten Motorrads nicht zwangsläufig kompliziert sein muss. Wer weiß, worauf er achten muss, kann die Basis für reibungslose Abläufe schaffen.

Die folgenden Abschnitte liefern einige wertvolle Tipps und helfen dabei, sich auf möglichst lukrative Weise von seinem Bike zu trennen.

Tipp Nr. 1: Den richtigen Preis ermitteln

Viele Menschen haben zu ihren Motorrädern eine besonders emotionale Bindung. Dementsprechend verwundert es nicht, dass genau das gelegentlich auf den veranschlagten Preis abfärbt. Um sicherzustellen, dass die Konditionen für alle fair sind, ist es ratsam, eine Wertermittlung vom Motorrad durchzuführen. Basierend auf wichtigen Eckdaten, wie zum Beispiel den gelaufenen Kilometern und dem Baujahr, ist es dann möglich, sich auf einen fundierten Preis zu beziehen.Dieser bewirkt letztendlich, dass Verkäufer in spe oft dazu in der Lage sind, selbstsicherer in Verkaufsverhandlungen eintreten zu können.

Tipp Nr. 2: Die Vorteile von Online-Anzeigen optimal nutzen

Online-Anzeigen bieten auf dem Motorradmarkt viele Vorteile – jedoch nur dann, wenn die entsprechenden Möglichkeiten umfassend genutzt werden. Die Tatsache, dass mittlerweile viele Menschen versuchen, ihre Motorräder über das Internet zu verkaufen, bewirkt, dass es umso wichtiger wird, sich mit seinem Bike vom Rest abzuheben.

Wer auf sich aufmerksam machen möchte, sollte darauf achten, in der Beschreibung seiner Anzeige möglichst genau auf die Charakteristika seines Motorrads einzugehen. Gleichzeitig sorgen mehrere Bilder aus verschiedenen Perspektiven dafür, dass jeder Interessent die Möglichkeit hat, das Bike auch vom heimischen PC aus kennenzulernen. Hier ist es dann möglich, explizit auf mögliche Schäden hinzuweisen.

Tipp Nr. 3: Ein gepflegtes Motorrad erzielt oft einen höheren Preis

Zugegeben: Es ist sicherlich etwas spät, sich erst kurz vor dem Verkauf seines Bikes um dessen Pflege zu kümmern. Dennoch ist es ratsam, Verkaufsgespräche und Probefahrten erst dann zu realisieren, wenn das Motorrad frisch geputzt wurde und – im wahrsten Sinne des Wortes – in vollem Glanz erstrahlen kann.

Potenzielle Käufer profitieren dann unter anderem davon, dass etwaige Kratzer besser ersichtlich sind und beurteilt werden können. Ob es sinnvoll ist, Gebrauchsspuren dieser Art vor den ersten Verkaufsgesprächen in einer Werkstatt entfernen zu lassen, entscheidet natürlich jeder für sich. Nachdem das Bike entsprechend aufbereitet wurde, sollte es jedoch möglichst wenig bewegt werden. Schöne Ausflüge, zum Beispiel in Richtung Mecklenburgische Seenplatte, sollten daher – falls möglich – vorher stattgefunden haben. 

Tipp Nr. 4: Den richtigen Verkaufszeitpunkt abwarten

Die Nachfrage nach Motorrädern ist erfahrungsgemäß einigen Schwankungen ausgesetzt. Manche Bike-Fans fühlen sich zum Beispiel berufen, zum Beginn des Frühjahrs nach einem neuen Gefährt Ausschau zu halten, andere bevorzugen es, zu warten, bis sich die Inflation wieder erholt hat. Hier sind diejenigen im Vorteil, die nicht auf das Geld, das aus dem Verkauf generiert wird, abhängig sind und die es sich dementsprechend leisten können, noch ein wenig zu warten.

An dieser Stelle kommt erneut die Wichtigkeit des veranschlagten Verkaufspreises zum Tragen. Wenn sich trotz gerechtfertigtem Preis kein potenzieller Käufer findet, lohnt es sich vielleicht, eine kleine „Inseratspause“ einzulegen und es ein paar Wochen später noch einmal zu versuchen.

Tipp Nr. 5: Kaufvertrag nicht vergessen!

Auch wenn das Bauchgefühl gut ist und der Käufer seriös aussieht: Wer ein Motorrad gebraucht verkauft, sollte immer auf einen Kaufvertrag setzen. Dieser sichert beide Seiten ab und dokumentiert im Idealfall alles, was mit Hinblick auf den Kauf wichtig wird. Wer sich auf der Suche nach einer entsprechenden Vorlage befindet, die dann nur noch ausgedruckt und ergänzt werden muss, wird in der Regel schnell im Internet fündig.

Fazit

Mobilität spielt heute für viele Menschen auch in der Freizeit eine wichtige Rolle. Egal, ob es darum geht, den Ammer-Amper-Radweg mit dem E-Bike zu entdecken oder mit dem Motorrad auf wunderschönen Serpentinen unterwegs zu sein: Es braucht den passenden fahrbaren Untersatz. Und genau dieser muss nicht zwangsläufig neu sein. Gebrauchte Schnäppchen ermöglichen es, ein ganz besonderes Fahrgefühl zu genießen und gleichzeitig Geld zu sparen. Aufgrund der großen Nachfrage stellt es für Verkäufer in spe oft kein Problem dar, einen Abnehmer für ihr (im Idealfall gepflegtes) Bike zu finden.

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