Wenn es terminlich zu den Speedwayrennen passt, wird Martin Smolinski auch weiterhin so viele Langbahnrennen wie möglich fahren.
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Olching - Leicht fiel die Entscheidung am Ende nicht, doch Martin Smolinski wird auch 2017 nicht an der Langbahnweltmeisterschaft teilnehmen. „Wir haben uns im Team lange und intensiv mit dem Thema Langbahnweltmeisterschaft 2017 und der Ausrichtung der Saison 2017 beschäftigt, doch letzten Endes eine Anfrage ob wir Interesse an einer Wild Card für den Wettbewerb haben abgelehnt. Terminlich kollidiert ein Langbahn Grand Prix mit der Speedway Best Paris Veranstaltung in Landshut am Vatertag. Da unsere Grundausrichtung 2017 erneut auf Speedway liegen wird, haben wir uns dazu entschlossen, die Anfrage abzulehnen.“
Was dem Olchinger jedoch auf jeden Fall positiv aufgefallen ist, ist die Tatsache, dass es nach den bisher bekannten Rennkalendern gelungen ist, eine Terminkollision zwischen der Weltmeisterschaft auf der Langbahn und dem Speedway Grand Prix zu vermeiden. „Ich bin ja jemand, der oftmals nicht mit Kritik spart, doch hier muss ich die Offiziellen auch mal loben, das ist ein Schritt in die richtige Richtung“, der dann jedoch auch beifügt, „wir kennen bislang nur sehr vereinzelte Renntermine und wissen auch noch nicht an welchen Wettbewerben wir teilnehmen dürfen. Für welche Qualifikationsrennen wir gesetzt werden entscheidet zudem letzten Endes der DMSB. Es wäre wünschenswert wenn Termine und Einteilungen generell früher stehen würden um besser zu planen und entscheiden zu können.“
Fakt ist jedoch, dass sich Martin Smolinski keinesfalls aus der Langbahnszene verabschiedet, obwohl er nicht an der Weltmeisterschaft teilnimmt. „Die Langbahn hat in Deutschland eine so große Tradition und gerade bei uns in Bayern locken die Traditionsrennen noch immer viele Leute an die Rennbahn. Wenn es terminlich zu den Speedwayrennen passt, werde ich auch weiterhin so viele Langbahnrennen wie möglich fahren!“
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