„Bärli“ ist leider nach wie vor nicht ganz gesund und eher scheu, aber durchaus mit lautem Organ ausgestattet, wenn er etwas möchte. Auch für ihn gibt es ein Happy-End: er konnte an eine tolle Familie vermittelt werden
ak
Puchheim – Nicht nur der Aufnahmestopp für Hunde und Katzen, der bis auf Weiteres leider bestehen bleiben muss, sondern auch der Spendenaufruf hat viele erreicht. Diverse Sachspenden wurden dem Verein zur Verfügung gestellt. Das Lager ist erfreulicherweise weitestgehend wieder gefüllt. Gerne nimmt der Verein jedoch weitere Futterspenden in Abstimmung entgegen. Es wird vorrangig Spezialfutter für die Sorgenkinder benötigt. Wer mit einer Futterspende helfen möchte, schicke bitte eine Mail an buero@pfotenhelfer.de – es wird eine Liste mit benötigtem Futter zur Verfügung gestellt. Der Bestand wird immer wieder aktualisiert, je nach Bedarf der Tiere. Selbstverständlich besteht auch die Möglichkeit, eine Patenschaft für die vierbeinigen Notfälle zu übernehmen. Eine Übersicht findet man auf der Homepage unter www. pfotenhelfer-ev.de/home/patenschaften. Dank der zahlreichen Geldspenden, die bisher eingetroffen sind, konnten immerhin bereits ca. 30 Prozent der offenen Rechnungen beglichen werden. Jede Geldspende ist aber nach wie vor sehr willkommen! Vor allen Dingen hilft eine feste, monatliche finanzielle Unterstützung ab 10 Euro dem Verein sehr, längerfristig planen zu können. Hier noch einmal das Spendenkonto der Pfotenhelfer e.V.: DE27 7016 3370 0003 2222 25, BIC GENODEF1FFB, VR Bank Olching. „Ich weiß gar nicht, wie ich meinen Dank ausdrücken soll. Sie sind alle großartig! Mit Ihrer Hilfe bin ich zuversichtlich, dass wir es gemeinsam schaffen, den Verein auch weiterhin in der gewohnten Zuverlässigkeit leiten zu können. Nur mit so einem starken Team und der Unterstützung von außen können wir uns derart für den Tierschutz engagieren“, sagt Kerstin Fannasch, die erste Vorsitzende, in einem kurzen Gespräch, um direkt danach wieder zum nächsten Termin zu eilen.
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