Erster Bürgermeister Martin Schäfer und Andreas Schegg zeigen, wieviele Kilometer die Gröbenzeller erradelten
ak
Gröbenzell - Stadtradeln in Gröbenzell: begonnen in strömenden Regen, beendet bei schöner Sonne und ordentlicher Hitze. Einen Tag nach dem Abschluss des Stadtradelns in Landkreis Fürstenfeldbruck haben sich die Stadtradler aus Gröbenzell am Sonntag vor dem Rathaus getroffen. 50 Stadtradler und Interessierte haben sich um 12:00 Uhr eingefunden, weit mehr als die 8 Teilnehmer der verregneten Auftakttour. Zu diesem schönen Erfolg hat die von der Gemeinde organisierte Tombola beigetragen. Der erste Bürgermeister Martin Schäfer und ADFC-Ortsgruppensprecher Herr Andreas Schnegg ließen das Gröbenzeller Stadtradeln Revue passieren. Martin Schäfer konnte von 38.656 geradelten Kilometern erzählen. Erbracht wurden sie von 162 Teilnehmern in 28  Teams. Damit konnte sich Gröbenzell bei den Teilnehmern und den Teams je um ein Drittel gegenüber dem letzten Jahr steigern. Auf der CO2-Uhr stehen in Gröbenzell in diesem Jahr 5,7t eingespartes CO2. Damit nimmt Gröbenzell vorläufig den dritten Platz hinter Fürstenfeldbruck und knapp vor Puchheim ein. Dieses Jahr war Germering mit doppelt so vielen eingetragenen Kilometern am erfolgreichsten. Das endgültige Ergebnis steht jedoch erst in einer Woche fest, wenn keine Kilometer mehr nachgetragen werden können. Auf der Veranstaltung waren sich Agenda21, ADFC und Gemeinde einig, dass sich die Gemeinde Gröbenzell auch 2015 wieder am Stadtradeln beteiligen soll. In Gröbenzell sind in den drei Wochen des Aktionszeitraums natürlich viel mehr Kilometer zurückgelegt worden, als beim Stadtradeln eingetragen wurden. Täglich starten etliche Hundert Radler zur S-Bahn und zum Gymnasium, Schüler und Kindergartenkinder radeln selber oder werden mit dem Anhänger gebracht. Die Abschlussveranstaltung wurde so zur Ideenbörse, wie im nächsten Jahr noch mehr Menschen dafür begeistert werden können, ihre Fahrradkilometer in die kleinen Wettbewerbe des Stadtradelns einfließen zu lassen: Jeder Kilometer im Aktionszeitraum ist ein persönlicher Beitrag für nachhaltigen Verkehr in Gröbenzell. 
Kategorie

Das könnte Sie auch interessieren

Fürstenfeldbruck – Die Brucker Kulturnacht zur nächtlichen Stunde ist eine fest etablierte sommerliche Institution im regionalen Veranstaltungsjahr. Zahlreiche Besucher*innen bestätigen dies jährlich aufs Neue. Und so locken auch 2026 wieder zahlreiche Spielstätten Groß und Klein mit sorgfältigem Programm.

Fürstenfeldbruck – Seit Anfang März ist die Ersthelfer-App „Region der Lebensretter“ in den Landkreisen Dachau, Fürstenfeldbruck und Starnberg erfolgreich im Einsatz.

Fürstenfeldbruck – Ab Juli werden die Straßen der Stadt Fürstenfeldbruck im Rahmen einer umfassenden Zustandserfassung durch ein Ingenieurbüro aus Erfurt untersucht. Hierdurch können notwendige Sanierungs- und Unterhaltungsmaßnahmen frühzeitig erkannt sowie öffentliche Mittel gezielt und wirtschaftlich eingesetzt werden.

Eichenau – Insgesamt 22 neue Stromgeneratoren wurden von der Gemeindeverwaltung Eichenau für ihre ukrainische Partnergemeinde Wischgorod beschafft und zeitnah geliefert.

Gilching – Überraschend und für Bernhard Feilzer schwer nachvollziehbar: Bei der Wahl zum neuen Senioren-Beirat er als langjähriges Mitglied im Seniorenbeirat schlichtweg abgehängt.

Fürstenfeldbruck – Tolle Idee von Oberbürgermeister Christian Götz (BBV) und gleichzeitig eine sinnvolle Unternehmung für den Umwelt- und Klimaschutz und die sukzessive Verschönerung der Stadt: Die 14 Brucker Stadträte/Innen, die nach der diesjährigen Kommunalwahl aus dem Gremium ausgeschieden sind, werden durch je eine gepflanzte Stieleiche bzw.

Landkreis – Die Gebietsbetreuung Ampertal der Landschaftspflegeverbände Dachau und Fürstenfeldbruck freut sich, dass der Flussregenpfeifer wieder an der Amper brütet, und appelliert, das Bootfahrverbot vom 1. März bis 15. Juli in den beiden Naturschutzgebieten Ampermoos und Amperauen mit Leitenwäldern zu beachten.

Gilching – Die nächste große Fernwärme-Baustelle ist eröffnet: Seit Montag, 1. Juni, ist die Römerstraße zwischen Karolingerstraße und Ludwig-Thoma-Straße nur noch Einbahnstraße und nur noch in Richtung Alling befahrbar. Wer aus Richtung Alling kommt, muss über den Starnberger Weg und die Landsberger Straße ausweichen.