Drei Jahre harte Arbeit haben sich gelohnt: sechs Auszubildende des Baugewerbes, fünf Maurer und ein Fliesenleger, haben ihre Ausbildung erfolgreich beendet. In den Räumen der Brucker Kreishandwerkerschaft überreichte der Obermeister der Bauinnung, Thomas Vilgertshofer (Foto: links), die Gesellenbriefe, und Franz Höfelsauer (rechts) sprach die drei erschienenen Azubis kraft seines Amtes als Kreishandwerksmeister frei.
In den Räumen der Brucker Kreishandwerkerschaft überreichte der Obermeister der Bauinnung, Thomas Vilgertshofer (Foto: links), die Gesellenbriefe.
Kreishandwerkerschaft

Fürstenfeldbruck – Drei Jahre harte Arbeit haben sich gelohnt: sechs Auszubildende des Baugewerbes, fünf Maurer und ein Fliesenleger, haben ihre Ausbildung erfolgreich beendet. In den Räumen der Brucker Kreishandwerkerschaft überreichte der Obermeister der Bauinnung, Thomas Vilgertshofer (Foto: links), die Gesellenbriefe, und Franz Höfelsauer (rechts) sprach die drei erschienenen Azubis kraft seines Amtes als Kreishandwerksmeister frei.

In Zeiten von Corona sei eine Würdigung im Rahmen einer öffentlichen Veranstaltung, wie sie in den vergangenen Jahren stets mit zahlreichen Ehrengästen stattgefunden hat, leider nicht möglich, bedauerte Höfelsauer. „Das ist zwar sehr schade“, so Höfelsauer, „aber wir wollten auf keinen Fall Gesellenbrief und Prüfungszeugnisse einfach mit der Post verschicken.“ Ein wenig enttäuscht zeigte er sich auch darüber, dass nicht alle frischgebackenen Junggesellen anwesend waren. Sie müssen sich ihre „Wertpapiere“ nun persönlich bei der Kreishandwerkerschaft abholen.

Neben Lukas Aumiller aus Egling an der Paar, der im Betrieb von Müller und Mayr in Dünzelbach gelernt hat, waren auch erschienen Tobias Wanner aus Grunertshofen, der seine Ausbildung bei Markus Höflmayer in Moorenweis absolviert hat, sowie Moritz Bernhard aus Althegnenberg, der im Betrieb von Gabriel Gaier in Althegnenberg seine Maurerlehre erfolgreich beendete. Erfreut zeigte sich der Bau-Obermeister, dass die drei erschienenen Maurer dem Handwerk treu bleiben. Alle drei wurden auch von ihren Lehrbetrieben übernommen. Vor dem obligatorischen Erinnerungsfoto appellierte Vilgertshofer an die Gesellen, sich an einer Aktion in Zusammenarbeit mit dem Rotary Club zu beteiligen. „Opfern Sie einen Vormittag und gehen Sie mit mir durch ein paar Schulklassen, um Werbung für Ihren Beruf zu machen. Schildern Sie den Schülern aus Ihrer Sicht, warum Sie den Beruf des Maurers ausgewählt haben.“ Wenn ein gerade fertig gewordener Azubi von seinen Erfahrungen berichtet, wirke das wesentlich authentischer.            red,

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