Trotz einer deutlichen Entspannung gegenüber der Vorwoche, bleiben die Preise für Kraftstoff bei übet zwei Euro pro Liter. Wie Marktbeobachtungen des ADAC zeigen, ist der Preis für einen Liter Super E10 um 11,2 Cent gesunken.
Trotz des jüngsten Anstiegs der Rohölnotierungen besteht immer noch erhebliches Potenzial für weitere Preissenkungen an den Zapfsäulen
Autoren-Union Mobilität/Frank Wald

Landkreis - Trotz einer deutlichen Entspannung gegenüber der Vorwoche, bleiben die Preise für Kraftstoff bei übet zwei Euro pro Liter. Wie Marktbeobachtungen des ADAC zeigen, ist der Preis für einen Liter Super E10 um 11,2 Cent gesunken. Dennoch kostet ein Liter derzeit im bundesweiten Mittel 2,08 Euro. Ähnlich stark gefallen ist der Dieselpreis: Für einen Liter müssen die Autofahrer aktuell im Schnitt 2,173 Euro bezahlen, das ist ein Minus von 11,9 Cent. Seit Freitag sind die Preise laut ADAC aber nicht mehr gesunken.

Trotz des jüngsten Anstiegs der Rohölnotierungen besteht immer noch erhebliches Potenzial für weitere Preissenkungen an den Zapfsäulen, meint der Automobilclub. Vor dem Hintergrund der anhaltend hohen Spritpreise begrüßt der ADAC die Beobachtung der Marktentwicklung auch auf der Raffinerie- und Großhandelsebene durch das Bundeskartellamt.

Kraftfahrer haben auch weiterhin Möglichkeiten zum Sparen beim Tanken – etwa indem sie abends die Zapfsäule ansteuern. Auswertungen zeigen, dass Benzin und Diesel morgens am meisten kosten, in den Abendstunden am günstigsten sind. Auch zwischen den Markentankstellen können die Preisunterschiede erheblich sein und bis zu sechs Cent je Liter betragen.     aum

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