In diesem Jahr lockt der atmosphärisch schönste Adventsmarkt der Region mit noch mehr Ständen und einer neuen Bühne für die zahlreichen Künstler
ak
Kaltenberg - Im vergangenen Jahre begeisterte der von Grimm Märchen inspirierte Weihnachtsmarkt auf Schloss Kaltenberg Tausende. Vor allem Familien mit Kindern kamen aufgrund des umfangreichen Rahmenprogramms mit Märchentheater und -figuren aus dem Staunen nicht mehr heraus. In diesem Jahr lockt der atmosphärisch schönste Adventsmarkt der Region mit noch mehr Ständen und einer neuen Bühne für die zahlreichen Künstler. Der Wolf im Nachthemd der Großmutter, Frau Holle, die ihre Betten ausschüttet, der Jägersmann, der Schneewittchen in den Wald gebracht hat, Rotkäppchen natürlich …  Die Figuren aus Grimms Märchen sind auf dem Adventsmarkt in Kaltenberg allgegenwärtig. So wie die Märchen selbst, die als Theater aufgeführt oder in heimeligen Zelten erzählt werden. Es ist dieses märchenhafte Ambiente, gepaart mit zauberhaften Walking Acts, Barden, besinnlicher Blasmusik und Alphornbläsern sowie aufregenden Feuershows und tausenden Lichtern, das den Adventsmarkt auf Schloss Kaltenberg einzigartig und zum atmosphärisch schönsten Markt in der Region macht. Entsprechend euphorisch waren die Reaktionen der Besucher:

Auch in diesem Jahr wird der Adventsmarkt auf Schloss Kaltenberg an den ersten drei Adventswochenenden das Publikum auf Schritt und Tritt in eine märchenhafte Weihnachtswelt entführen. Dabei wächst das Angebot enorm. Die Zahl der Markstände wird auf 80 verdoppelt. Mit der Waldbühne kommt ein zusätzlicher Auftrittsort für die Künstler hinzu. Das dazwischenliegende Waldgelände ist mit hunderten Irrlichtern geschmückt. Neu ist auch der als großes Lebkuchenhaus umgebaute Waldausschank und die Wildererhütte, in der köstliche Wildspezialitäten serviert werden. Wer dort oder an den anderen Ständen nicht fündig wird, kann sich auch in der Ritterschwemme oder im Bräustüberl kulinarisch verwöhnen lassen. Auf den Markständen wird zudem traditionelles Kunsthandwerk angeboten. Statt Industrieware findet man hier zahlreiche von Hand gefertigte Manufakturprodukte. Neu ist auch die Möglichkeit für Kinder zum Ponyreiten.

Neben all den Neuerungen dürfen auch die Highlights des vergangenen Jahres auf dem Adventsmarkt nicht fehlen. Da gäbe es Floki, die interaktive Schneeflocke, die mit ihrem Lichterspiel auf ein Klavier reagiert, das von Besuchern benutzt werden kann oder den über dimensionalen Adventskalender. Und auch die sieben Zwerge haben sich wieder auf dem Gelände des Marktes versteckt. Wer sie alle findet, darf sich auf eine kleine Überraschung freuen.
Kategorie

Das könnte Sie auch interessieren

Eichenau – Insgesamt 22 neue Stromgeneratoren wurden von der Gemeindeverwaltung Eichenau für ihre ukrainische Partnergemeinde Wischgorod beschafft und zeitnah geliefert.

Gilching – Überraschend und für Bernhard Feilzer schwer nachvollziehbar: Bei der Wahl zum neuen Senioren-Beirat er als langjähriges Mitglied im Seniorenbeirat schlichtweg abgehängt.

Fürstenfeldbruck – Tolle Idee von Oberbürgermeister Christian Götz (BBV) und gleichzeitig eine sinnvolle Unternehmung für den Umwelt- und Klimaschutz und die sukzessive Verschönerung der Stadt: Die 14 Brucker Stadträte/Innen, die nach der diesjährigen Kommunalwahl aus dem Gremium ausgeschieden sind, werden durch je eine gepflanzte Stieleiche bzw.

Landkreis – Die Gebietsbetreuung Ampertal der Landschaftspflegeverbände Dachau und Fürstenfeldbruck freut sich, dass der Flussregenpfeifer wieder an der Amper brütet, und appelliert, das Bootfahrverbot vom 1. März bis 15. Juli in den beiden Naturschutzgebieten Ampermoos und Amperauen mit Leitenwäldern zu beachten.

Gilching – Die nächste große Fernwärme-Baustelle ist eröffnet: Seit Montag, 1. Juni, ist die Römerstraße zwischen Karolingerstraße und Ludwig-Thoma-Straße nur noch Einbahnstraße und nur noch in Richtung Alling befahrbar. Wer aus Richtung Alling kommt, muss über den Starnberger Weg und die Landsberger Straße ausweichen.

Fürstenfeldbruck – Zahlreiche Mädchen und Jungen des Horts an der Cerveteristraße haben sich kürzlich an der fast schon traditionellen Pflanzaktion der Stadt Fürstenfeldbruck beteiligt.

Fürstenfeldbruck – Die Untere Naturschutzbehörde des Landratsamtes Fürstenfeldbruck hat bestätigt, dass zwei im Raum Olching gefundene tote Rotmilane mit dem Nervengift Carbofuran vergiftet wurden.

Fürstenfeldbruck – Die Dauerausstellung „Bruck um 1900“ in der Projektreihe „DU = WIR, Fürstenfeldbrucker Stadtgeschichte(n)“ im 2. Stock des Museums – mit Auftakt zu St. Magdalena im Vorjahr – bringt nun noch mehr Zeitgeschichte in Schwung.