Für die Bürgerinnen und Bürger der Stadt Olching wäre der eventuelle Standort im Gewerbegebiet Geiselbullach eine sehr Positive Ergänzung der Rettungsdienstlichen Versorgung
Dirk Kruse/pixelio.de
Olching - Die rettungsdienstliche Versorgung in Bayern wird ständig durch ein Institut für Notfallmedizin und Medizinmanagement der Universität München begutachtet. Dies geschieht durch eine sog. Trend- und Strukturanalyse (TRUST). Die nächste Begutachtung soll voraussichtlich Ende 2018 bzw. Anfang 2019 erfolgen. Nachdem der Erreichungsgrad der Einhaltung der 12-Minuten Hilfsfrist in Odelzhausen nun auf 78 % gefallen ist, kann auf die turnusmäßige Untersuchung (TRUST) nicht gewartet werden. In den Versorgungsbereichen der Rettungswachen Fürstenfeldbruck und Dachau liegt der Erreichungsgrad bei 95,2 %. In diesen Bereichen sind jedoch die Einsatzzahlen überdurchschnittlich gestiegen. Bei einer Detailanalyse wurde nun die Etablierung eines zusätzlichen Stellplatzes im Probebetrieb bis zur offiziellen Begutachtung im Rahmen von TRUST empfohlen. Um sowohl den Bereich Odelzhausen, als auch die Bereiche Dachau und Fürstenfeldbruck abzudecken, wurde ein zusätzlicher Stellplatz im Bereich der Gewerbegebiete Gada/Bergkirchen und dem Gewerbegebiet Geiselbullach empfohlen. „Für die Bürgerinnen und Bürger der Stadt Olching wäre der Standort im Gewerbegebiet Geiselbullach eine sehr Positive Ergänzung der Rettungsdienstlichen Versorgung“, sagt Benjamin Miskowitsch, CSU Stimmkreisbewerber zu den Landtagswahlen. „Auch die Gewerbebetriebe hätten einen Rettungswagen in der direkten Nachbarschaft“. Maximilian Gigl, CSU Ortsvorsitzender und Stadtrat von Olching sieht es ebenso. „Eine neue Rettungswache hätte unsere vollste Unterstützung“, so Gigl. Das Ergebnis der Ausschreibung wird in den nächsten Wochen erwartet.
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