Oberbürgermeister Andreas Haas (rechts) und Stadthallenleiterin Medea Schmitt (2. von links) luden zur Musiknachtnachlese
ak
Germering – Die Germeringer Musiknacht am 1. Juli war wieder ein voller Erfolg. Über 2.000 Zuschauer genossen einen kurzweiligen und unterhaltsamen Abend. Diese Woche luden OB Andreas Haas, Stadthallenleiterin Medea Schmitt und das Veranstaltungsteam die beteiligten Orchester, Chöre und Gruppen zum Empfang ins Stadthallenrestaurant ein, um die Musiknacht nochmals Revue passieren zu lassen. Sage und schreibe 34 verschiedene Gruppen mit über 600 Mitwirkenden haben auf der Germeringer Musiknacht auf allen Bühnen der Stadthalle getanzt, gesungen und gespielt. Sie haben das Haus „gerockt“, ganz gleich ob mit mittelalterlichen Weisen, klassischen Orchesterwerken und Chorgesängen, mit traditioneller Volksmusik, mit Jazz, Rock oder Hiphop.
 
„Und die Germeringer sind gerne gekommen, haben Freunde und Bekannte, kulturbegeisterte alte und neue Musiknachtfans aus der gesamten Region mitgebracht, um zuzusehen, zuzuhören, zu klatschen und zu feiern. Denn die alle zwei Jahre stattfindende Germeringer Musiknacht ist ein echtes vielbeachtetes Highlight im Kulturleben der Stadt. Eintritt bezahlen musste keiner von ihnen. Das ist etwas, das die Germeringer Musiknacht im gesamten Landkreis wirklich einzigartig macht. Auch dass sämtliche Mitwirkende keine Profis sind  ist etwas Besonderes. Die Zahl 600 beweist aber noch etwas anderes. In Germering leben in der Tat nicht nur viele kulturbegeisterte Menschen, sondern auch sehr viele Kulturtreibende, die ihre Freizeit damit verbringen, wochenlang für Events wie die Musiknacht zu üben. Die unermüdlich an Liedern, Tänzen und Orchesterstücken feilen, bis der Klang perfekt ist und kein Fuß mehr einen falschen Schritt macht“, erzählt der Bürgermeister in einer sehr persönlichen Rede.
Kategorie

Das könnte Sie auch interessieren

Eichenau – Insgesamt 22 neue Stromgeneratoren wurden von der Gemeindeverwaltung Eichenau für ihre ukrainische Partnergemeinde Wischgorod beschafft und zeitnah geliefert.

Gilching – Überraschend und für Bernhard Feilzer schwer nachvollziehbar: Bei der Wahl zum neuen Senioren-Beirat er als langjähriges Mitglied im Seniorenbeirat schlichtweg abgehängt.

Fürstenfeldbruck – Tolle Idee von Oberbürgermeister Christian Götz (BBV) und gleichzeitig eine sinnvolle Unternehmung für den Umwelt- und Klimaschutz und die sukzessive Verschönerung der Stadt: Die 14 Brucker Stadträte/Innen, die nach der diesjährigen Kommunalwahl aus dem Gremium ausgeschieden sind, werden durch je eine gepflanzte Stieleiche bzw.

Landkreis – Die Gebietsbetreuung Ampertal der Landschaftspflegeverbände Dachau und Fürstenfeldbruck freut sich, dass der Flussregenpfeifer wieder an der Amper brütet, und appelliert, das Bootfahrverbot vom 1. März bis 15. Juli in den beiden Naturschutzgebieten Ampermoos und Amperauen mit Leitenwäldern zu beachten.

Gilching – Die nächste große Fernwärme-Baustelle ist eröffnet: Seit Montag, 1. Juni, ist die Römerstraße zwischen Karolingerstraße und Ludwig-Thoma-Straße nur noch Einbahnstraße und nur noch in Richtung Alling befahrbar. Wer aus Richtung Alling kommt, muss über den Starnberger Weg und die Landsberger Straße ausweichen.

Fürstenfeldbruck – Zahlreiche Mädchen und Jungen des Horts an der Cerveteristraße haben sich kürzlich an der fast schon traditionellen Pflanzaktion der Stadt Fürstenfeldbruck beteiligt.

Fürstenfeldbruck – Die Untere Naturschutzbehörde des Landratsamtes Fürstenfeldbruck hat bestätigt, dass zwei im Raum Olching gefundene tote Rotmilane mit dem Nervengift Carbofuran vergiftet wurden.

Fürstenfeldbruck – Die Dauerausstellung „Bruck um 1900“ in der Projektreihe „DU = WIR, Fürstenfeldbrucker Stadtgeschichte(n)“ im 2. Stock des Museums – mit Auftakt zu St. Magdalena im Vorjahr – bringt nun noch mehr Zeitgeschichte in Schwung.