Aufgrund der weiteren Lockerungen durch die Bayerische Staatsregierung ist nun ein Besuch der Verwaltung wieder bei allen Anliegen grundsätzlich möglich, soweit diese nicht bereits telefonisch geklärt werden können.
Auch das Museum Fürstenfeldbruck darf wieder aufmachen
Amper-Kurier

Fürstenfeldbruck - Aufgrund der weiteren Lockerungen durch die Bayerische Staatsregierung ist nun ein Besuch der Verwaltung wieder bei allen Anliegen grundsätzlich möglich, soweit diese nicht bereits telefonisch geklärt werden können. Die vorherige Vereinbarung eines Termins ist zunächst bis Ende Mai weiterhin erforderlich. Die Außenstellen am Niederbronnerweg und in der Pucher Straße 6 bleiben für den externen Besucherverkehr geschlossen. Für Besucher besteht innerhalb der Stadtverwaltung Maskenpflicht, der Mund-Nasenschutz ist mitzubringen.

Ab 14. Mai ist jeweils an den Donnerstagen ein Besuch des Bürgerbüros zwischen 8.00 und 12.30 Uhr sowie von 14.00 bis 18.00 Uhr auch ohne vorherige Terminvereinbarung möglich. In das Foyer werden zur Einhaltung des Mindestabstandes maximal sechs Personen eingelassen. Im Freien wird ein zusätzlicher Wartebereich eingerichtet.Um längere Wartezeiten zu vermeiden, wird jedoch weiterhin empfohlen, einen Termin entweder telefonisch oder online über die Internetseite der Stadt zu vereinbaren.

Seit 6. Mai sind die städtischen Spielplätze wieder geöffnet. Kinder dürfen Spielplätze nur in Begleitung von Erwachsenen besuchen. Grundsätzlich gilt, dass die Besucher den Sicherheitsabstand von 1,5 Meter einzuhalten haben. Die Eltern/Erwachsenen haben wo immer möglich auch auf ausreichenden Abstand zwischen den Kindern zu achten. Überfüllte Spielplätze können vorübergehend ganz oder teilweise wieder geschlossen werden. Die Bibliothek öffnet wieder am 11. Mai ihre Pforten, das Museum am 12. Mai. Für beide Einrichtungen gibt es ein strenges Hygienekonzept.

Kategorie

Das könnte Sie auch interessieren

Fürstenfeldbruck – Dass Schlaganfallpatienten und -patientinnen nach den hohen Qualitätsstandards der Deutschen Schlaganfall-Gesellschaft und der Stiftung Deutsche Schlaganfall-Hilfe optimal versorgt werden, bestätigte sich vor kurzem bei der erneuten Überprüfung der Schlaganfalleinheit (Stroke Unit) im Brucker Klinikum.

Gilching - Lange Zeit blieb die Tür zum "JuCa" im evangelischen Pfarrzentrum nach einem massiven Wasserschaden, verursacht durch ein Starkregen-Ereignis im August 2024, geschlossen. Doch anstatt den Kopf in den Sand zu stecken, haben rund zwanzig Jugendliche die Ärmel hochgekrempelt  und über Monate hinweg ungewöhnliche Schwerstarbeit geleistet.

Gilching - Zurzeit stehen Olympia und Kommunalwahl im Fokus der
Berichterstattung. Doch es gibt auch noch das "Guichinger Bauerntheater",
das heuer 50. Bestehen feiert und deren Spieler schon eifrig dabei sind,
in ihre Rollen zu schlüpfen. "Im Schrank ist der Teufel los" heißt das

Fürstenfeldbruck – Beim diesjährigen Neujahrsempfang der Stadt im Veranstaltungsforum Fürstenfeld, bei dem traditionell ehrenamtlich engagierte Brucker mit einer Bürgermedaille ausgezeichnet werden, durfte auch die musikalische Umrahmung nicht fehlen: diesmal durch die Oldschool Bigband ehemaliger Graf-Rasso-Schüler.

Fürstenfeldbruck – Die Stadt Fürstenfeldbruck erfüllt weiterhin alle Kriterien der Fairtrade-Town-Kampagne und darf für weitere zwei Jahre den Titel „Fairtrade-Stadt“ tragen.

Fürstenfeldbruck – Dies ist eine Entscheidung historischen Ausmaßes für unsere Amperstadt, mit deutlichem Ergebnis. Am vergangenen Sonntag waren die Bürgerinnen und Bürger mittels Bürgerentscheid gefragt, wie die Zukunft der momentan noch durch die Stadt führenden B2 aussehen soll.

Gilching - Mit insgesamt 35 Kindern, 41 ehrenamtlichen sowie vier hauptamtlichen Mitarbeitern startete die „Integrationshilfe für ausländische Kinder und Jugendliche Gilching“ ins Geschäftsjahr 2024/25.

Fürstenfeldbruck – Der Bürgerentscheid „Zukunft der B2“ am Sonntag, den 18. Januar wird nach der neuen Satzung zur Durchführung von Bürgerbegehren und Bürgerentscheiden durchgeführt. Dies bedeutet einfach gesagt „Briefwahl für alle“.