Auch heuer gibt es wieder zwei Festzelte
ak
Fürstenfeldbruck - Auch heuer wartet das Brucker Volksfest wieder mit zwei Festzelten auf. Am Samstag, den 23. April, gibt es den beliebten Westernabend von und mit den Faschingsfreunden. Live auf der Bühne stehen die „Buffalo Bells“. Der Schaustellergottesdienst findet wieder im Kleinen Zelt statt (Sonntag, 24.April, 10.00 Uhr).
Am gleichen Tag gibt ab 18 Uhr das 1. Brucker Volksfestquiz seinen Einstand. Hier können beliebig viele Teams, bestehend aus bis zu zehn Personen, gegeneinander antreten und Fragen aus Kategorien wie z.B. Geographie, Politik, Boulevard oder Sport beantworten. Die Teilnahme ist kostenlos, dem besten Team winken als Preis Marken für zehn Maß Bier und zehn halbe Hendl. (Mehr auf www.bit.do/Volksfestquiz)
Am Montag, den 25. April, gibt sich das „Zither Manä Trio“ die Ehre: Seit 33 Jahren vereint der Zither Manä Blues, Rock und Volksmusik in einem Programm und auf einem Instrument, der Zither. Unterstützt wird er dabei von Frank Schiman, Gitarre, und Ferdl Eichner, Harp. Dass das Zither Manä Trio auch Bierzelt kann, haben sie 2015 und 2014 mit großen Erfolg auf der Oidn Wiesn gezeigt (Tickets bei allen Vorverkaufsstellen.). Am Dienstag- oder Mittwochabend wird - je nach bayerischer Beteiligung - das Halbfinal-Hinspiel der Champions League live übertragen. Am Donnerstag, den 28. April, bringt die Band „Sequel“ irischen Fun Folk auf die Bühne des Kleinen Zeltes. Der Eintritt ist frei.
Mit Dobré und Puerto Nico kehrt Lokalkolorit auf dem Brucker Volksfest ein: Die beiden geben sich am Freitag, den 29. April, im Kleinen Zelt die Ehre (Tickets z.B. bei Amper-Kurier-Tickets im AEZ-Buchenau oder an allen Vorverkaufsstellen.). Mit zwei Alben auf Mehmet Scholls Millaphon Label und regelmäßigen Auftritten im Bayerischen Fernsehen sind Dobré, die ihre Bandbasis in Schöngeising haben, längst eine feste Größe in der bayerischen Poplandschaft. Puerto Nico aus München präsentiert seinen augenzwinkernden Deutsch-Rap. „Bruck tanzt“ heißt es am Samstag, den 30. April: Die Brucker Heimatgilde lädt die Besucher zum Mitmachen und Mittanzen ein. Live auf der Bühne sind „Magic Touch“.
Kategorie

Das könnte Sie auch interessieren

Eichenau – Insgesamt 22 neue Stromgeneratoren wurden von der Gemeindeverwaltung Eichenau für ihre ukrainische Partnergemeinde Wischgorod beschafft und zeitnah geliefert.

Gilching – Überraschend und für Bernhard Feilzer schwer nachvollziehbar: Bei der Wahl zum neuen Senioren-Beirat er als langjähriges Mitglied im Seniorenbeirat schlichtweg abgehängt.

Fürstenfeldbruck – Tolle Idee von Oberbürgermeister Christian Götz (BBV) und gleichzeitig eine sinnvolle Unternehmung für den Umwelt- und Klimaschutz und die sukzessive Verschönerung der Stadt: Die 14 Brucker Stadträte/Innen, die nach der diesjährigen Kommunalwahl aus dem Gremium ausgeschieden sind, werden durch je eine gepflanzte Stieleiche bzw.

Landkreis – Die Gebietsbetreuung Ampertal der Landschaftspflegeverbände Dachau und Fürstenfeldbruck freut sich, dass der Flussregenpfeifer wieder an der Amper brütet, und appelliert, das Bootfahrverbot vom 1. März bis 15. Juli in den beiden Naturschutzgebieten Ampermoos und Amperauen mit Leitenwäldern zu beachten.

Gilching – Die nächste große Fernwärme-Baustelle ist eröffnet: Seit Montag, 1. Juni, ist die Römerstraße zwischen Karolingerstraße und Ludwig-Thoma-Straße nur noch Einbahnstraße und nur noch in Richtung Alling befahrbar. Wer aus Richtung Alling kommt, muss über den Starnberger Weg und die Landsberger Straße ausweichen.

Fürstenfeldbruck – Zahlreiche Mädchen und Jungen des Horts an der Cerveteristraße haben sich kürzlich an der fast schon traditionellen Pflanzaktion der Stadt Fürstenfeldbruck beteiligt.

Fürstenfeldbruck – Die Untere Naturschutzbehörde des Landratsamtes Fürstenfeldbruck hat bestätigt, dass zwei im Raum Olching gefundene tote Rotmilane mit dem Nervengift Carbofuran vergiftet wurden.

Fürstenfeldbruck – Die Dauerausstellung „Bruck um 1900“ in der Projektreihe „DU = WIR, Fürstenfeldbrucker Stadtgeschichte(n)“ im 2. Stock des Museums – mit Auftakt zu St. Magdalena im Vorjahr – bringt nun noch mehr Zeitgeschichte in Schwung.