Die AOK in Fürstenfeldbruck warnt vor betrügerischen Anrufern. Die geben sich als AOK-Mitarbeiter aus und versuchen an die Bankdaten ihrer Gesprächspartner zu kommen.
Die AOK in Fürstenfeldbruck warnt vor betrügerischen Anrufern. Die geben sich als AOK-Mitarbeiter aus und versuchen an die Bankdaten ihrer Gesprächspartner zu kommen.
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Fürstenfeldbruck - Die AOK in Fürstenfeldbruck warnt vor betrügerischen Anrufern. Die geben sich als AOK-Mitarbeiter aus und versuchen an die Bankdaten ihrer Gesprächspartner zu kommen. Die aktuelle Masche richtet sich an ältere Mitbürgerinnen und Mitbürger. Die Anrufer versprechen einen dreistelligen Euro-Betrag, der wegen angeblich zu viel gezahlter Beiträge zur Betriebsrente zurückerstattet werden soll. Durch geschickte Gesprächsführung sollen Versicherte überredet werden, ihre Bankverbindung preiszugeben. „Generell gilt, dass die AOK Bankverbindungsdaten nie telefonisch abfragt, sondern dies stets auf schriftlichem Wege oder im persönlichen Kontakt geschieht“, so Florian Gottschalk von der AOK-Geschäftsstelle Fürstenfeldbruck. Bestehen Zweifel, ob Anrufer tatsächlich von der AOK Bayern sind, hilft eine einfache Regel. „Erfragen Sie den Vor- und Nachnamen des Gesprächspartners und kündigen Sie an, dass Sie bei der AOK anrufen werden. Geben Sie ihre Bankverbindung auf keinen Fall am Telefon bekannt. Die AOK Direktion München hat die für das Jahr 2020 vorgesehenen Vorgänge der Betriebsrentenerstattung komplett aufgearbeitet. Ein weiterer Grund, dass so ein Anruf der AOK ausgeschlossen ist“, so Florian Gottschalk.

 

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