Es ist noch kein Jahr her, da fand der Spatenstich für das neue High Tech Gebäude „asto Mäander“ im Gewerbepark Gilching Süd statt. Wie berichtet, sollen auf 25000 Quadratmeter Nutzflächen Büros und Produktionsflächen sowie Co-Working entstehen. Die Fertigstellung ist für Ende 2022 vorgesehen.
Es ist noch kein Jahr her, da fand der Spatenstich für das neue High Tech Gebäude „asto Mäander“ im Gewerbepark Gilching Süd statt.
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Gilching – Es ist noch kein Jahr her, da fand der Spatenstich für das neue High Tech Gebäude „asto Mäander“ im Gewerbepark Gilching Süd statt. Wie berichtet, sollen auf 25000 Quadratmeter Nutzflächen Büros und Produktionsflächen sowie Co-Working entstehen. Die Fertigstellung ist für Ende 2022 vorgesehen.

Eine positive Zwischenbilanz zieht Thorben Fabian, Mitglied der Geschäftsführung Asto Group. „Es geht sehr zügig voran. Dass es aber so schnell ging, hat auch uns überrascht. Wir liegen voll im Zeitplan.“ Und weil gerade an allen Ecken und Enden fleißig gewerkelt wird, Baukräne hin und her schwirren, um benötigtes Baumaterial an Ort und Stelle zu hieven, ist derzeit auch kein Besuch im Innenbereich möglich. „Zu gefährlich“, betont Fabian. Überraschend sei ebenfalls gewesen, dass innerhalb kürzester Zeit 80 Prozent der zur Verfügung stehenden Flächen vermietet werden konnten. Auf etwa 400 Quadratmeter bietet die asto Group außerdem Flächen für Co-Working an. „Da entstehen in einem inspirierenden Umfeld von Hochtechnologie-Unternehmen flexible Arbeitsplätze und Produktionsflächen. Dadurch ergeben sich  wiederum positive Synergieeffekte in einer lebendigen Campusatmosphäre“, hebt Fabian hervor. „Ergänzend laden begrünte Terrassenflächen sowie ein Bistro zu interessanten Begegnungen ein.“

Der 33Jährige Experte, „ich bin hier Mädchen für alles“, bezeichnet das aktuelle Projekt als „absolute Aufwertung“ des Standortes im Gewerbepark Gilching Süd. Zumal asto Group auch beiträgt, das leidige Parkplatzproblem zu entzerren. Fabian: „Im Untergrund entstehen zwei Tiefgaragen mit massig Platz. Außerdem bieten wir auf 30 Prozent der unterirdischen Fläche Landestationen für Elektro-Autos an.“ Einziehen werden unter anderem Quantum System, ein Unternehmen, das sich auf die Entwicklung von senkrechtstartfähigen Flugzeugdrohnen für zivile Anwendungen spezialisiert hat und derzeit an Dornierstraße ansässig ist. Mit dabei auch die Firma „vectoflow“, die sich auf die Sparte Strömungsmesstechnik im Luftfahrtbereich spezialisiert hat und bereits im Astopark aktiv ist. „Die künftigen Mieter sind begeistert von unserem neuen Mäander-Gebäude und der Philosophie, die dahintersteht. Mäander haben wir abgeleitet von Flussläufen mit Windungen und Schleifen und wo hinter jeder Biegung interessante Entdeckungen warten.“ Die Investition gibt Fabian mit rund 60 Millionen Euro an. Mit im Boot als gleichberechtigter Partner ist die Firma Soini-Immobilien aus Salzburg. LeLe

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