Zur Schaufel gegriffen haben (v. li.) der Sportbeiratsvorsitzende Joachim Mack, Sportreferent Martin Kellerer, OB Christian Götz, die beiden Stadtjugendräte Leevi Raff und Benedikt Bucher, Amtsleiter Michael Maurer, Markus Reize von der Stadtplanung und Christoph Patzelt von der Firma RadQuartier GmbH.
Von links: Sportbeiratsvorsitzender Joachim Mack, Sportreferent Martin Kellerer, OB Christian Götz, die beiden Stadtjugendräte Leevi Raff und Benedikt Bucher, Amtsleiter Michael Maurer, Markus Reize (Stadtplanung), Christoph Patzelt (RadQuartier GmbH).
Stadt Fürstenfeldbruck

Fürstenfeldbruck – Auf einem Areal an der Fürstenfelder Straße nahe dem Amperium wird gerade viel Erde bewegt. Dort entsteht ein Pumptrack. Dies ist eine spezielle Strecke mit Wellen, Kurven und Sprüngen, auf der durch gezielte Auf- und Abbewegungen, das so genannte Pumpen, genügend Geschwindigkeit generiert werden kann, um den Rundkurs zu befahren ohne in die Pedale zu treten. Am 22. Oktober traf man sich auf dem Gelände zum Spatenstich.

Angelegt wird auf einer Gesamtfläche von rund 600 Quadratmetern eine asphaltierte Pumptrack-Anlage in Endlosschleife. Die Fahrlänge beträgt mehr als 105 Meter. Durch die asphaltierte Oberfläche ist der Parcours laut den Planern leicht zu pflegen, witterungsbeständig, vor Vandalismus sicher und langlebig. Die Kosten werden mit rund 150.000 Euro beziffert. Die bautechnische Umsetzung benötigt ungefähr fünf Wochen, je nach Witterung.

Hintergrund ist, dass es auf der bestehenden Skateranlage nahe der Feuerwache an der Landsberger Straße immer wieder zu Nutzungskonflikten mit jüngeren Bikern und Scooterfahrern gekommen war. Diese Zielgruppe soll nun auf dem neuen Pumptrack auf ihre Kosten kommen. Dieser ist daher auch für Skater tabu. Insgesamt wird damit ein weiteres attraktives Freizeitangebot vor allem für Kinder und Jugendliche geschaffen

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