Aufgrund der aktuell noch anhaltenden Situation rund um das Coronavirus orientiert sich die Kreisbehörde an den für Bayern geltenden Ausgangsbeschränkungen und passt den Dienstbetrieb entsprechend an.
Aufgrund der aktuell noch anhaltenden Situation rund um das Coronavirus orientiert sich die Kreisbehörde an den für Bayern geltenden Ausgangsbeschränkungen und passt den Dienstbetrieb entsprechend an.
Amper-Kurier

Fürstenfeldbruck - Aufgrund der aktuell noch anhaltenden Situation rund um das Coronavirus orientiert sich die Kreisbehörde an den für Bayern geltenden Ausgangsbeschränkungen und passt den Dienstbetrieb entsprechend an. Bürgerinnen und Bürger können ihre Angelegenheiten im Landratsamt Fürstenfeldbruck weiterhin und zunächst noch bis zum 30.04.2020 nur schriftlich oder telefonisch, oder wenn dies aus zwingenden Gründen nicht möglich ist, nur nach vorheriger Vereinbarung eines Termins persönlich wahrnehmen.

„Selbstverständlich bedeuten die eingeschränkten Öffnungszeiten keineswegs einen Stillstand in der Kreisbehörde“, so Landrat Thomas Karmasin. Neben den derzeit äußerst stark beanspruchten Facheinheiten wie etwa dem Gesundheitsamt, dem Gewerbeamt und der Führungsgruppe Katastrophenschutz bearbeiten die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Landratsamtes aller Abteilungen auch in einem derzeit angepassten Dienstbetrieb die Anliegen und Anträge der Bürgerinnen und Bürger. Möglich ist dies durch die Einführung eines Schichtbetriebs und das Arbeiten im Home Office. Kraftfahrzeugzulassungen können seit dem 08.04.2020 auch in einem vereinfachten Zulassungsverfahren erledigt werden. Viele Zulassungsvorgänge sind auf postalischem Wege möglich, einige andere unter bestimmten Voraussetzungen auch online. Ausführliche Informationen hierzu finden Sie auf der Homepage des Landratsamtes (www.lra-ffb.de).

Das Bürgertelefon für allgemeine Fragen in Zusammenhang mit dem Coronavirus ist unter der Rufnummer 08141 519-999 von Montag bis Donnerstag 08:00 - 18:00 Uhr und am Freitag von 08:00 - 16:00 Uhr erreichbar. Die Hotline "Drive-Through-Stelle" zur Abklärung einer Testung ist von Montag bis Freitag von 08:00 – 15:00 Uhr unter der Rufnummer 08141 519-7007 zu erreichen.

Kategorie

Das könnte Sie auch interessieren

Fürstenfeldbruck – Ab Juli werden die Straßen der Stadt Fürstenfeldbruck im Rahmen einer umfassenden Zustandserfassung durch ein Ingenieurbüro aus Erfurt untersucht. Hierdurch können notwendige Sanierungs- und Unterhaltungsmaßnahmen frühzeitig erkannt sowie öffentliche Mittel gezielt und wirtschaftlich eingesetzt werden.

Eichenau – Insgesamt 22 neue Stromgeneratoren wurden von der Gemeindeverwaltung Eichenau für ihre ukrainische Partnergemeinde Wischgorod beschafft und zeitnah geliefert.

Gilching – Überraschend und für Bernhard Feilzer schwer nachvollziehbar: Bei der Wahl zum neuen Senioren-Beirat er als langjähriges Mitglied im Seniorenbeirat schlichtweg abgehängt.

Fürstenfeldbruck – Tolle Idee von Oberbürgermeister Christian Götz (BBV) und gleichzeitig eine sinnvolle Unternehmung für den Umwelt- und Klimaschutz und die sukzessive Verschönerung der Stadt: Die 14 Brucker Stadträte/Innen, die nach der diesjährigen Kommunalwahl aus dem Gremium ausgeschieden sind, werden durch je eine gepflanzte Stieleiche bzw.

Landkreis – Die Gebietsbetreuung Ampertal der Landschaftspflegeverbände Dachau und Fürstenfeldbruck freut sich, dass der Flussregenpfeifer wieder an der Amper brütet, und appelliert, das Bootfahrverbot vom 1. März bis 15. Juli in den beiden Naturschutzgebieten Ampermoos und Amperauen mit Leitenwäldern zu beachten.

Gilching – Die nächste große Fernwärme-Baustelle ist eröffnet: Seit Montag, 1. Juni, ist die Römerstraße zwischen Karolingerstraße und Ludwig-Thoma-Straße nur noch Einbahnstraße und nur noch in Richtung Alling befahrbar. Wer aus Richtung Alling kommt, muss über den Starnberger Weg und die Landsberger Straße ausweichen.

Fürstenfeldbruck – Zahlreiche Mädchen und Jungen des Horts an der Cerveteristraße haben sich kürzlich an der fast schon traditionellen Pflanzaktion der Stadt Fürstenfeldbruck beteiligt.

Fürstenfeldbruck – Die Untere Naturschutzbehörde des Landratsamtes Fürstenfeldbruck hat bestätigt, dass zwei im Raum Olching gefundene tote Rotmilane mit dem Nervengift Carbofuran vergiftet wurden.