Gemeinsam präsentieren OB Christian Götz (li.) und Hauptamtsleiter Roland Klehr die Urkunde mit der Bestätigung der Auszeichnung „Fairtrade-Stadt“.
Gemeinsam präsentieren OB Christian Götz (li.) und Hauptamtsleiter Roland Klehr die Urkunde mit der Bestätigung der Auszeichnung „Fairtrade-Stadt“.
Stadt Fürstenfeldbruck

Fürstenfeldbruck – Die Stadt Fürstenfeldbruck erfüllt weiterhin alle Kriterien der Fairtrade-Town-Kampagne und darf für weitere zwei Jahre den Titel „Fairtrade-Stadt“ tragen.

Die Auszeichnung wurde ihr erstmalig im Jahr 2016 durch Fairtrade Deutschland e. V. verliehen. Oberbürgermeister Christian Götz freut sich über die Verlängerung des Titels: „Die Bestätigung der Auszeichnung ist ein schönes Zeugnis für die nachhaltige Verankerung des fairen Handels in Fürstenfeldbruck. Wir verstehen dies auch als Motivation und Aufforderung für

weiterführendes Engagement.“

Die Aktivitäten in Fürstenfeldbruck sind vielfältig: Bei Sitzungen der städtischen Gremien und bei offiziellen Terminen werden fair gehandelter Kaffee und Säfte gereicht. Die Stadt, die auch die faire Metropolregion München unterstützt, beschenkt ihre Alters- und Ehejubilare mit Fairtrade-Produkten. Auch bei Veranstaltungen werden fair gehandelte Artikel wie Süßwaren oder Tee ausgegeben.

Zudem werden in einigen Geschäften und gastronomischen Betrieben Produkte aus fairem Handel angeboten. Ebenfalls engagierte Akteure sind unter anderem das Graf-Rasso-Gymnasium und das Viscardi Gymnasium als Fairtrade-Schulen sowie das Eine Welt Zentrum e. V. im städtischen Bürgerpavillon oder der Eine-Welt-Laden der Kirchengemeinde St. Bernhard.

Fürstenfeldbruck ist eine von über 820 Fairtrade-Towns in Deutschland. Das globale Netzwerk der Fairtrade-Towns umfasst über 2.000 Städte in insgesamt 36 Ländern. Weitere Informationen zur Kampagne gibt es unter www.fairtrade-towns.de.

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