Entgegen der Prognosen fiel das Einsatzaufkommen bei der Polizeiinspektion Fürstenfeldbruck eher gering aus. Aufgrund des Sturmtiefs Sabine kam es zu drei Verkehrsunfällen und zu einigen blockierten Straßen aufgrund entwurzelter und abgeknickter Bäume.
Entgegen der Prognosen fiel das Einsatzaufkommen bei der Polizeiinspektion Fürstenfeldbruck eher gering aus.
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Fürstenfeldbruck - Entgegen der Prognosen fiel das Einsatzaufkommen bei der Polizeiinspektion Fürstenfeldbruck eher gering aus. Aufgrund des Sturmtiefs Sabine kam es zu drei Verkehrsunfällen und zu einigen blockierten Straßen aufgrund entwurzelter und abgeknickter Bäume. Die ganz großen Schäden blieben aber aus. Im Adalbert-Stifter-Ring in Fürstenfeldbruck hat der Wind einen abgestellten Anhänger umgeworfen und ist gegen zwei geparkte Fahrzeuge gestoßen. Dabei wurde ein Sachschaden von 2.000 Euro verursacht. Ein umgestürzter Baum auf der B2 auf Höhe des Trimm-Dich-Pfads sorgte für einen weiteren Unfall. Ein 53-jähriger Mitsubishifahrer konnte nicht mehr rechtzeitig anhalten und stieß gegen Baum. An seinem Fahrzeug entstand ein Schaden von 2.000 Euro. Der Baum wurde im Anschluss von der Feuerwehr entfernt.

Zu einem ähnlichen Verkehrsunfall kam es Dienstagfrüh um 07:00 Uhr auf der Verbindungsstraße zwischen Brandenberg und Moorenweis. Hier krachten gleich zwei Pkw´s in einen auf der Fahrbahn liegenden Baum. Die beiden Fahrzeuglenker (20 und 46 Jahre alt) fuhren Richtung Moorenweis, als plötzlich die Fahrbahn versperrt war. Trotz Vollbremsung kam es zur Kollision mit einer großen Fichte. An dem Opel und dem VW Bus entstand ein Gesamtschaden von 20.000 Euro. Die Männer blieben dabei unverletzt. Im westlichen Landkreis sorgten über den ganzen Tag verteilt, umgestürzte und entwurzelte Bäume für Verkehrsbehinderungen. Diese konnten aber in der Regel von den Feuerwehren schnell behoben werden.

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